
Newsletter der Woche // Nr. 47 (01.08.2026)

Beach Update
Den Auftakt macht unser Balkonstrand mit einer kleinen technischen Revolution: endlich Wassernebel! 💦🌴 Nach jahrelanger Suche fand ich eine erstaunlich simple Lösung über den normalen Badezimmerhahn, langen Schlauch und Spritzpistole. Wenige Sekunden später schwebt auf Peters Beach eine kühle Nebelwolke, ohne Überschwemmung und ohne mühseliches Eimerschleppen. Für Balkone ohne Außenanschluss aus meiner Sicht fast schon Nobelpreis-verdächtig 😄🔥
Acapulco Zahnpflege
Lily entdeckte derweil eine völlig neue Zusatzfunktion unserer Acapulco-Stühle. Während Menschen darin sitzen, dienen die Kunststoffseile offenbar zugleich als professionelle Zahnseide für Katzen 😂🐈🌴 Hochkonzentriert bearbeitete sie das mexikanische Designmöbel und demonstrierte: Sitzmöbel für Menschen, Zahnpflegezentrum fürs Haustier. Going loco down in Acapulco!
Leeres Freilicht
Am 4. Juli führte uns der Weg ins LVR-Freilichtmuseum Kommern. Sommerwetter, Samstag, 25 Grad und trotzdem um 11:30 Uhr nahezu menschenleer 😳🌿 Zwischen historischen Häusern und weiten Wegen entstand fast das Gefühl, das ganze Museum sei nur für uns geöffnet. Das eigentliche Highlight wartete an der alten Milchbar: Direkt daneben gibt es nun tatsächlich Eis, Milchshakes und echtes Sechzigerjahre-Gefühl. Eine GENIALE Idee 🍦🥛✨
Gartentraum
Hinter dem gelben Haus versteckt sich für uns der schönste Garten des Museums. Kein klassischer Blumengarten, sondern ein historischer Kräuter- und Nutzgarten voller Gemüse, alter Pflanzen, Blüten und unzähliger Schmetterlinge 🌸🦋🌿 Es flatterte und wuselte wirklich überall. Dazu wieder eines dieser kleinen historischen Details, die man selbst nach rund 70 Besuchen plötzlich zum ersten Mal bewusst entdeckt. Das Freilichtmuseum bleibt eben ein botanisches Wundertütenarchiv 😄
Waldabenteuer
Und tatsächlich fanden wir dort sogar einen völlig unbekannten Weg. Zwischen zwei Mühlen zweigt ein winziger Pfad in den Wald ab, ohne Schild und ohne Erklärung. Plötzlich standen zwischen den Bäumen eine Eule, eine Schnecke und immer mehr verwitterte Figuren 👀🦉🌳 Ein kleiner geheimer Abenteuerpfad, mystisch, verwunschen und offenbar über Jahre erfolgreich vor uns versteckt. Selbst nach unzähligen Besuchen sagt Kommern also noch immer: Ätsch, da warst du noch nicht 😄✨
Outdoor Paradise
Danach ging es zurück ins Palmenparadies der Therme Euskirchen. Samstagmorgen um 9 Uhr und wieder fast nichts los 🌴☀️🌊 Der Außenbereich wirkte wie ein kleiner Beach der Eifel, inklusive Wasser, Palmen und Urlaubsgefühl ohne Flugstress. Vier Stunden Südsee für einen Bruchteil dessen, was ein echter Fernurlaub kostet. Geografisch nicht ganz Französisch-Polynesien, emotional aber erstaunlich nah dran 😄
Indoor Paradise
Zum Abschluss noch einmal hinein ins tropische Innenleben. Das große Dach blieb morgens wegen etwa 20 Grad zunächst geschlossen und öffnete sich später immerhin zur Hälfte. Besonders faszinierend war die kleine dauerhafte Einflugöffnung für die zahlreichen Vögel, die frei zwischen den echten Palmen leben 🐦🌴✨ Ein kleines tropisches Ökosystem mitten in der Voreifel. Wer braucht da noch einen 20-Stunden-Flug?
So führte diese Woche von Wassernebel und Katzenzahnseide über geheime Waldkunst bis in die Eifeler Südsee. Abwechslung kann man sich wirklich nicht ausdenken. Man muss sie offenbar nur aufmerksam genug finden 😄🌿📸
Euch einen wunderschönen Tag und viele kleine sommerliche Entdeckungen ☀️🍀✨
Beste Grüße
Andi
Newsletter-Titelbild-Collagen (chronologisch ab Nr. 25)
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Newsletter der Woche // Nr. 46 (25.07.2026)
Kommerner Hitzewelle
Zum Abschluss der ersten großen Hitzewelle noch einmal das komplette Kochprogramm: rund zwölf heiße Tage am Stück, Spitzenwerte um 42 Grad und irgendwann der konsequente Wechsel vom Sonnenmenschen zum amphibischen Lebensstil 😄🔥🏊 Besonders bewährt hat sich dabei das Zikkurat in Mechernich. Günstig, angenehm kühl und ideal für das Prinzip: reinspringen, abkühlen, kurz raus in die Sonne und wenige Sekunden später wieder trocken sein. Dazu Tiki Beach vor der Haustür. Sommer kann so einfach sein 🌴😎
Glowing Colonia
Bei rund 40 Grad ging es trotzdem nach Köln. Ergebnis: eine fast menschenleere Innenstadt, flirrende Hitze, Straßen wie leergefegt und erst einmal ein riesiger Eiskaffee als Überlebensstrategie 😄🧊☕ Danach spontan in den Kölner Dom, wo draußen Glutofen und drinnen plötzlich monumentale Kühle aufeinandertrafen. Ein herrlicher Kontrast und gleichzeitig nur der Auftakt für das eigentliche Ziel des Abends 👀🏰✨
Vivaldi Colonia
Das Geburtstagsgeschenk meiner Frau führte ins legendäre Senftöpfchen Theater zu Vivaldis "Vier Jahreszeiten" als Candlelight Konzert. Bei gefühlten 35 Grad musizierten vier Frauen aus Korea, Südafrika und Frankreich mit Geige, Bratsche und Cello. Maximale Hochachtung! 🎻🔥 Trotz Hitze mehrfach Gänsehaut, dazu Kerzenstimmung, kleine intime Bühne und diese positive, lebendige Musik, die perfekt zu Frühling und Sommer passt. Auf der Heimfahrt setzte der Himmel dann noch sein eigenes Finale drauf 🌅✨
Abenteuertag
Wieder zurück in der Eifel folgte ein ganz normaler Hochsommertag rund um Kommern Süd und den Hochwildpark Rheinland. Ein bisschen Joggen, ein bisschen Spazieren, Rehe, Wildtiere, Sommerlicht und jede Menge kleine Begegnungen 🌿🦌📸 Eigentlich hätte man daraus locker 48 Bilder machen können. Ich war gnädig. Fünf mussten reichen 😄 Ein klassisches Mischalbum aus genau diesen kleinen Momenten, die man unterwegs oft viel mehr wertschätzt als das große geplante Spektakel.
Zirkussprint
Und dann begann der Juli direkt mit einem würdigen Kuriosum: einer LOST Zirkuskasse mitten auf dem Feld 😄🎪 Im Hintergrund Dürener Land und Jülicher Börde, davor einfach dieses verlassene Kassenhäuschen. Der Zirkus war längst weitergezogen, die Kasse offenbar nicht. Inzwischen ist sie ebenfalls gewandert und steht irgendwo bei Mechernich mit plattem Reifen und ohne Kennzeichen. Die mobile Lost Place Abteilung der wilden Eifel 😂📸 Drumherum Joggingrunde, Hochwildpark und zwei Kookaburras aus Australien. Also alles völlig normal.
So führte diese Woche von 42 Grad und Tiki Beach über ein surreal leeres Köln bis zu Vivaldi, Wildtieren und einer heimatlosen Zirkuskasse. Zwischen Hochkultur und Hochsommer liegen manchmal eben nur ein paar Kilometer 😄☀️🎻🎪🌿
Euch einen wunderschönen Tag und viele kleine Momente zum Staunen ☀️🍀📸
Newsletter der Woche // Nr. 45 (18.07.2026)
Hengascher Hallenbad
Die größte Überraschung der Tour war das Hallenbad Jünkerath. Eigentlich sollte es zum Freilinger See gehen, doch morgens war es noch frisch. Also unterwegs die KI gefragt, wo bereits ein Schwimmbad geöffnet hat, und kurze Zeit später stand ich pünktlich um 8 Uhr vor einer echten Zeitkapsel. Kacheln, Räume und Atmosphäre wirkten wie direkt aus den 1980ern gerettet. Fast nur Stammgäste, eine wunderbar freundliche Bademeisterin und sogar das Angebot, extra die Sauna einzuschalten. Dazu mehrere Stunden Schwimmen für ungefähr drei Euro. Sensationell nostalgisch 🏊😄✨
Krimi Hillesheim
Nach dem Sonnenaufgang an der Kasselburg stellte sich die große Roadtripfrage: Was nun? Die Antwort lautete Frühstück in Hillesheim. In der einzigen früh geöffneten Bäckerei traf die auswärtige Wilde Eifel auf eine erstaunlich lange Sonntagsbrötchenschlange 😄☕🥐 Danach wurde mitten in der historischen Krimihauptstadt gefrühstückt, fast allein und mit jeder Menge "Mord mit Aussicht"-Gefühl. Ein wunderbar stiller Morgen zwischen Fachwerk, Krimikulisse und spontaner Reiseplanung 🔎🏘️
Lost Oberbettingen
Auf dem Weg nach Hillesheim führte mich eine unbekannte Nebenstraße durch maximalen Zufall direkt zum alten Bahnhof Oberbettingen. Mitten auf der grünen Wiese stand plötzlich ein Lost Place der Extraklasse. Das über 150 Jahre alte Gebäude war zuletzt bis 2006 als Stellwerk genutzt worden und ist heute weitgehend verschlossen. Besonders faszinierend war der alte Trinkbrunnen. Ein geschütztes Kulturdenkmal, das hoffentlich irgendwann wieder eine neue Aufgabe bekommt 🚉🌿✨
Het Paradijs
Danach meldete sich der nächste Impuls: Warum nicht noch zum Kronenburger See fahren? Dort liegt tatsächlich "Het Paradijs", der niederländische Ferienpark aus einer meiner liebsten "Mord mit Aussicht"-Folgen. Auf der Dachterrasse erkannte ich sofort den Drehort des fiktiven Mordes 😄🔎🇳🇱 Die ältere Dame an der Rezeption wusste von den Dreharbeiten allerdings offenbar ungefähr so viel wie eine Katze vom Steuerrecht. Trotzdem ein herrlich authentischer Besuch für Hengasch-Fans 🎬🌿
Kronenburger Altstadt
Natürlich musste anschließend auch die Altstadt von Kronenburg erkundet werden. Weiße Häuser, ruhige Gassen, alte Türen und Jahreszahlen wie 1639 machen Geschichte dort ganz unmittelbar sichtbar. Alles wirkt ein wenig wie in einem historischen Film, nur ohne Absperrung und ohne Statisten. Einer dieser Orte, an denen man immer wieder neue Details entdeckt 🏘️✨📸
Kronenburger Ausblicke
Das große Finale führte hinauf zur Burgruine. Von dort reicht der Blick über den endlich wieder gefüllten Kronenburger See und eine kleine Märchenwelt aus Blüten, Sonne und Schmetterlingen. Besonderer Star war das Taubenschwänzchen, der "europäische Kolibri", der sich gleich mehrfach fotografieren ließ. Damit endete die unplanbare Sonnenwende-Saga nach acht Episoden sehr würdig 🏰🦋☀️
Schattenroller
Zurück im Zentrum der Wilden Eifel warteten die ersten frisch gerollten Heuballen des Jahres. Eifelsommer pur, mit Sonne, Staub und der Frage, wo eigentlich noch Schatten geblieben ist. Katze Lily lieferte die passende Überlebensstrategie gleich mit: Schatten suchen, hinlegen, Bewegung einstellen. Pädagogisch wertvoll und klimatisch vernünftig 😄🐈🌾
On the Beach, quasi again
Zum Abschluss ging es an Tag fünf der damaligen Hitzewelle erneut zum Seepark Zülpich. Diesmal bestens ausgerüstet mit den legendären halbierten Poolnudeln. Sie brauchen kaum Platz, stören niemanden und ermöglichen professionelles Schweben über den Algen. Praktisch wie eine Luftmatratze, nur ohne das Format eines Kleintransporters 😄🌴🌊
So pendelte diese Woche zwischen Eifelkrimi, Lost Place, Sommerhitze und Voreifel-Riviera. Eigentlich alles ganz normal im wilden Eifel-Kosmos ☀️🌿📸
Euch einen wunderschönen Tag und viele kleine Momente zum Staunen 🍀😊
Beste Grüße
Andi
Nr. 44
Karneol Kultur
Ein Yoga-Retreat im Tagungshaus Karneol bei Steinfurt. Ein liebevoller Garten,
ruhige Plätze und kleine verwunschene Ecken luden zum Innehalten ein. Natürlich
durfte auch die Sonnenliege nicht fehlen. Ein großes Dankeschön an Kursleiterin
Monika Schostak für diese wohltuende Auszeit 🙏🌳
Montagsabenteuer
Danach folgte ein klassischer Manic Monday ohne Plan. Vom Hochwildpark ging es
über den Pflugberg bis nach Kall, wo plötzlich akuter Käsekuchenbedarf auftrat.
Also erstmals nur für ein Stück Kuchen bei McDonald's angehalten und den
überraschten Blick an der Kasse genossen. Kleine Notfallversorgung mit
Unterhaltungswert 😄🍰📸
Außenstelle Kommern-Süd
Auf der Joggingrunde tauchte plötzlich ein Zirkus vor den Toren der
Weltmetropole Kommern-Süd auf. Zelte, Wohnwagen und Kasse standen ausgerechnet
während des heißesten Wochenendes des Jahres bereit. Besonders sympathisch war
das tierfreie Konzept mit Akrobatik und Kunststücken 🎪☀️🌺
Rosenbad 2026
Mit dem Rosenbad Gemünd begann die Serie der zwölf Schwimmtage. Das historische
Freibad mit echtem 50-Meter-Becken, viel Grün und herrlicher Ruhe gehört für
mich fest zum Eifelsommer. Dazu das legendäre Eiscafé mit zwei Kugeln Eis und
vier Tassen Kaffee für drei Euro. Eifel-Deflation vom Feinsten 🏊🍦☕😄
Riviera der Eifel
Danach ging es zum Seepark Zülpich, auch Eifel-Lagune oder Traumstrand der
Voreifel genannt. Mit halbierten Poolnudeln ließ es sich entspannt über das
Wasser treiben, ohne Algenkontakt und ohne andere Badegäste zu torpedieren.
Palmen, Strand und Dauerkarte machten das Urlaubsgefühl komplett 🌴🌊☀️
Eifel Bora Bora
In der Therme Euskirchen war erstmals das große Glasdach vollständig geöffnet.
Echte Palmen, warmes Wasser und morgens nur wenige Gäste erzeugten tatsächlich
Südseegefühl. Rund vier Stunden Urlaub für etwa 30 Euro statt 20 Stunden Flug
und 5000 Euro. Die Kosten-Nutzen-Rechnung war eindeutig 😄🌴🏝️
Infinity Euskirchen
Auch der Außenbereich bekam sein eigenes Album. Der Infinity Pool lag in der
ersten Stunde fast menschenleer unter blauem Himmel. Genau so mag ich die
Therme am liebsten, nicht als Flucht vor grauem Wetter, sondern als sonnige
Verstärkung des Sommers. Dazu fünf Liter Eis im Gefrierschrank. Planung ist
alles 😄🌊🍦
Dollendorfer Dämmerung
Dann begann die Eifel-Sonnenwende-Saga. Um 4.23 Uhr ging es zur alten Kapelle
bei Dollendorf, mitten auf dem Feld und sogar geöffnet. Die Sonne blieb zwar
hinter Wolken verborgen, dafür gab es erste Lichtschimmer und den
geheimnisvollen "Finger Gottes". Also Wetterkarten geprüft und weiter Richtung
Süden gefahren 🌄⛪🌿
Eifel-Sommersonnenwende 2026
Nahe Hillesheim öffnete sich tatsächlich die gesuchte Wolkenlücke. Genau über
der Kasselburg erschien die Sonne hinter den Wolken. Historische Burg, weite
Landschaft und perfektes Licht im selben Augenblick. Aus einem geplanten
Sonnenaufgang wurde anschließend spontan ein Roadmovie mit acht Episoden 😍☀️🏰
Nr. 43
Firmenicher Gerste
Den Auftakt macht einer meiner liebsten Lost Places rund um Mechernich. Goldene
Gerste, die alte Fabrik und die versteckte Kapelle von Firmenich bilden einen
spannenden Kontrast. Diesmal entdeckte ich zum ersten Mal die Widmungsinschrift
von 1880.
Feldläufer
Auf einer Jogging-Runde wartete eine kleine Überraschung. Zwischen roten
Mohnblumen stand plötzlich eine einzelne lilafarbene Blüte, vermutlich
Schlafmohn. Zusammen mit dem Eichentunnel wurde aus einer normalen Runde wieder
ein kleines Naturabenteuer. 🌺🌳
Wilder Badetag
Acht Jahre nach meinem ersten/bisher einzigen Foto eines Rehs mitten im See des
Wildpark passierte es tatsächlich noch einmal. Absolute Ruhe, kein Mensch weit
und breit und wieder stand ein Reh im Wasser. Solche Momente erlebt man nicht
oft. 🦌💦😍
Strandgut
Danach ging es an den Zülpicher See. Piratenschiff, Palmen, Steg und viele
kleine Neuerungen zeigen, wie sich der Seepark ständig weiterentwickelt. Ein
Besuch lohnt sich immer. 🏖️🌴☀️
Weißer Blauregen
Mitten im Seepark stand erneut der außergewöhnliche weiße Blauregen in voller
Blüte. Zusammen mit Bienen und einer Eule entstand wieder ein ganz besonderes
Blütenalbum. 🐝
Botanicus
Ebenfalls im Seepark probierte ich aus, Pflanzen direkt per KI bestimmen zu
lassen. Erstaunlich, wie gut das inzwischen funktioniert. Zwischen Blüten und
Bienen wurde daraus fast ein kleiner botanischer Spaziergang. 🌼📱🐝
Strange Sun
Hier standen einfach Licht, Farben und Atmosphäre im Mittelpunkt. Einer dieser
kurzen Momente, in denen man einfach nur staunt. 🌅✨
Kommerner Himmelfahrt
Ein Familienausflug ins Freilichtmuseum brachte Pferde, Esel, den Bollerwagen
und einen letzten Besuch der Kitsch-Ausstellung zusammen. Beim Blick auf die
Fotos wird man fast etwas wehmütig. 🐴🌳
Blütensprint
Zum Abschluss führte eine Runde über die Schavener Heide mit einer unerwarteten
Begegnung bei einem Bundeswehrmanöver sowie herrlichen Rhododendronblüten. 🌺🌿😄
Eifel Remix Day
Den Schlusspunkt setzte eine kleine Best-of-Eifel-Tour mit einem guten Freund,
der die Eifel zum ersten Mal besuchte. Von Burg Satzvey über die Katzensteine
bis zum Hochwildpark Rheinland gab es Highlights im Minutentakt, natürlich
inklusive Käsekuchen. 🏰🐸🍰
Nr. 42
Burg Ramstein
Der Auftakt zur Süd-Eifel-Saga führte zur Burg Ramstein. Stand ewig auf meiner Liste und war dann die perfekte Basis für diese Tour. Früher eine wichtige Burg über dem Kylltal, heute eher historischer Lost Place mit viel Ruhe, viel Geschichte und dieser besonderen Eifelstimmung zwischen Wald, Mauern und Restaurantparkplatz 😄🏰✨
Geyersley
Direkt
danach kam der erste Zwischenstopp über dem Kylltal. Schöner
Aussichtsfelsen, Blick zur Burg Ramstein und dann plötzlich diese kleine
blubbernde Wasserstelle mitten im Wald. Mini-Mofetten wie am Laacher
See, nur in Pfützenform. 🌋💧
Felsenstille
Mit
der Klausenhöhle wurde es dann richtig still. Ein Ort, an dem bis ins
18. Jahrhundert Einsiedler lebten, zurückgezogen von Welt, Medien, Macht
und täglichem Meinungskarneval. Wald, Felsen, Gebet, Rückzug. Für mich
fast wie ein europäisches Retreat alter buddhistischer Schule. Sehr
besondere Stimmung 🙏✨
Keltenhochburg
Direkt
um die Ecke wartete dann der nächste Zeitsprung. Steiler Anstieg, oben
ein gewaltiges Felsmassiv und Spuren einer keltischen Höhenbefestigung
von vor rund 2000 Jahren. Süd-Eifel, aber vom Gefühl fast wie Nideggen
ohne Siedlungen, nur Wald, Fels und dieser natürliche Aussichtsbalkon.
🛡️🌄
Genoveya-Höhle
Das
eigentliche Kernziel der Tour war dann die Genoveva-Höhle. Lange auf
meiner Wunschliste und endlich geschafft. Ganz allein dort gefrühstückt,
absolute Stille, Vogelstimmen und der Blick ins frische Grün. Wenn man
bedenkt, dass dort schon vor rund 12.000 Jahren Menschen Schutz suchten,
bekommt der Ort nochmal eine ganz andere Tiefe 🙏📸
Felsenweiher Ernzen
Danach
ging es zum berühmten Felsenweiher bei Ernzen. Um 1840 direkt in den
Fels geschlagen, damals als Fischweiher angelegt, alles Handarbeit. Ein
kleines romantisches Waldwunder aus dem 19. Jahrhundert. Sehr eigen,
sehr still, sehr sehenswert 💧🌳
Irreler Wasserfälle
Passend
dazu folgten die Irreler Wasserfälle. Nach der Flut mit neuer
Hängebrücke über die Prüm, die beim Überqueren ordentlich mitschwingt.
Kleines Abenteuer, viel Rauschen, frisches Wasser und genau der richtige
Kontrast zum Felsenweiher. Diesmal also Wasser gleich doppelt 🎥🌊😄
Lost Prümerburg
Das
große Finale der Süd-Eifel-Saga war die Prümerburg. Zufällig auf Google
Maps entdeckt und dann einer der außergewöhnlichsten Lost Places, die
ich in der Eifel bisher erlebt habe. Burg aus dem 13. Jahrhundert,
fünfeckiger Bergfried, Pfälzischer Erbfolgekrieg, Sprengung,
Dornröschenschlaf. Dazu abgelegene Wege, Hühner im Ort und diese
komplett eigene Atmosphäre. Sensationell verloren 🏰😍
Sonnenwende Special
Zwischendurch
kam noch der große Überblick zur Hengascher Sonnenwende-Saga. Ein
völlig ungeplanter Trip an der Sonnenwende 21.06. von 4:20 bis 10:20
Uhr, acht Alben, Sonnenaufgang, Lost Bahnhof Oberbettingen, Frühstück in
Hillesheim, Hallenbad Jünkerath, Kronenburg und jede Menge
Zufallsdramaturgie. Eigentlich wollte ich nur kurz den Sonnenaufgang
fotografieren. Am Ende wurde daraus wieder eine kleine Eifel-Expedition.
Klassiker 😄☀️📸
Eiszeit Hostel
Vorher
gab es noch Eiszeit in Hostel. Feierabend, Sonne raus, Eis in Kommern
geholt und weiter nach Roggendorf und Hostel. Feldwege, weite Blicke,
ruhige Ausklangstimmung. Mit Eis in der Hand sieht die Welt sowieso
sofort freundlicher aus. Wissenschaftlich praktisch bewiesen 🍦☀️🌿
Pusteblumentunnel
Und
dann noch der Pusteblumentunnel um Kommern-Süd. Katze auf Baumstamm,
neugierige Kühe, Eichentunnel im satten Frühlingsgrün und am Ende diese
Wiese, die kurz vorher noch gelb war und plötzlich ein Meer aus
Pusteblumen wurde. Noch nicht verweht, fast wie kleine weiße Wolken über
der Wiese. Herrlich leicht 🌼🐄🌳
Nr. 41
Mischung
aus Grenzraum, Eifel, Jubiläum und Mosel. Von Maastricht bis Burg Eltz, vom
Kloster bis zum Lost Place, alles wieder "angenehm unvernünftig dicht gepackt" 😄
Durchs Geultal
Der Auftakt der kleinen Maastricht Meet Europe Saga führte diesmal ins Geultal.
Eigentlich wollte ich mir nur ein wenig das Umland anschauen, aber hinter jeder
Kurve wartete schon wieder ein neues Ziel. Hügel, Alleen, Landgüter, Schlösser
und Landschaften, als hätte jemand einen historischen Roman in Google Maps
gegossen.
Kloster Wittem
Dann kam direkt ein sehr mystischer Halt. Kloster Wittem hat mich wirklich
maximal überrascht. Ein Ort mit erstaunlich viel Geschichte nur wenige Minuten
hinter der Grenze, und plötzlich steht man in einer original erhaltenen
barocken Kirche. Dazu Cappuccino und niederländischer Kuchen. 😊☕🙏
Schloss Schaloen
Mit Schloss Schaloen wurde es dann endgültig märchenhaft. Plötzlich steht da
mitten im Geultal dieses Schloss vor einem, als wäre man versehentlich an der
Loire gelandet. Alte Bäume, Wasser, Geschichte und diese völlig unerwartete
Kulisse. Für mich eines der größten Überraschungsziele dieser ganzen Tour 🏰✨
Maastricht Cultuur und Natuur
Danach natürlich Maastricht selbst. Eine Stadt, die ich inzwischen wirklich oft
besucht habe (bestimmt 20+ Besuche und ausführliche Berichte in 5 Jahren) und
die mich trotzdem jedes Mal wieder begeistert. Plätze, Park, Dominikanerkirche,
Sprachengewirr, Kaffee, Bücher, gelassenes europäisches Miteinander. Maastricht
ist für mich einfach ein Beweis, dass Europa im Alltag sehr schön funktionieren
kann 🌍😊
Zurück in die wildeste Kern Eifel
Dann zurück in die eigene Heimat, diesmal ins Kloster Steinfeld. Die
Spezialführung war wirklich ein Erlebnis. Geschichten aus über tausend Jahren
Eifelgeschichte und dazu diese stille spirituelle Tiefe. Besonders spannend
fand ich die Geschichte des Potentinus und die uralten Chorstühle der Mönche.
Mystik mitten in der Kern Eifel 🙏
Altus Sonne
Der Altusknipp zeigte sich diesmal mit Bedingungen, wie ich sie dort so noch
nicht erlebt hatte. Klare Luft, gelbe Rapsfelder, frisches Grün und der weite
Blick Richtung Roggendorf und Wallenthaler Höhe. Dazu dieser kleine
Schmetterling mit perfektem Herzschatten. 🦋☀️🌿
6 Jahre Wilde Eifel
Dann stand noch ein kleines Jubiläum an. 6 Jahre Wilde Eifel. Fast
vergessen…17.06.2020… Ca. 2.500 Alben, unzählige Bilder, Videos, Momente, Wege,
Sonnenaufgänge und kleine Erlebnisse. Die Begeisterung ist immer noch da. Das
wilde Archiv lebt und wächst weiter 📸✨
Eifel Traumburg
Mit Burg Eltz kam dann endlich ein Ziel, auf das ich wirklich lange gewartet
hatte. Fünf Jahre stand sie auf meiner Liste und nun hat es endlich geklappt.
Fast 1000 Jahre Geschichte, märchenhafte Lage, immer noch in Privatbesitz und
einfach ein Anblick, der schon von außen völlig reicht. Für mich definitiv
eines der Highlights des Jahres 🏰☀️😍
Lost Gondorf
Zum Schluss wurde es an der Mosel noch herrlich schräg. Kobern Gondorf, Schloss
von der Leyen und diese unglaubliche Geschichte, dass man damals einfach die
Bundesstraße mitten durch das historische Schloss geführt hat. Dazu alte
Häuser, verlassene Motive, Briefkastenromantik am Landesarchiv und sehr viel
Mord mit Aussicht Stimmung. Surreal, kurios und genau deshalb ein eigenes Album
wert 😄🏰
So war
diesmal wieder alles dabei. Grenzland, Kloster, Märchenschloss, Lieblingsstadt,
Kern Eifel, Hausberg, Jubiläum, Traumburg und Mosel Wahnsinn. Also eigentlich
ganz normaler Wilde Eifel Alltag 😊📸Euch viele schöne Momente, ganz viel Sonne und ein entspanntes Wochenende ☀️
Muss jetzt dringend ins Wasser!
Nr. 40
Nach der Offlinezeit ging es mit Birkengrün
erstmal ganz sanft zurück in den Rhythmus: frisches Grün, Esel Benjamin aus dem
Hochwildpark Rheinland und dieses schöne Gefühl, wieder zuhause und wieder
mitten im Eifelleben zu sein 😊
Mit Yellow Run wurde es direkt sonniger. Noch einmal sattes Gelb, dazu….
Schneckentempo passte dann perfekt als Motto: Joggingrunde, Sonnenaufgang, kleine Pausen und eine Aprilschnecke als Symbol dafür, dass man auch langsam wunderbar durchs Leben kommen kann 🐌🌅
Danach führte der Weg in den Eickser Busch. Dieser Abschnitt bei Eicks wirkte herrlich verwunschen, fast bilderbuchmäßig, mit genau der Mischung aus Frühlingsgrün, Ruhe und kleinem Staunen, die man in der Eifel so liebt 🌿☀️
Mit Eickser Mystik wurde es dort sogar noch stimmungsvoller. Naturdenkmal und Waldkapelle zusammen ergaben einen fast märchenhaften Ort, still, lichtdurchflutet und irgendwie ein kleines bisschen entrückt 🌳🙏✨
Die Morgenstimmungen! brachten anschließend eine bunte Sammlung kleiner Eindrücke aus verschiedenen Eifelmomenten zusammen: frühe Wege, kleine Exkursionen, Jogging durchs Tal und einfach diese stille Schönheit eines typischen Morgens hier draußen 🌄📸
Ein eigener Höhepunkt war die Hubertuskapelle bei Floisdorf. Gar nicht wegen uralter Geschichte, sondern wegen ihrer besonderen Entstehung, der recycelten Steine und vor allem wegen dieses weiten Blicks über die Zülpicher Börde. ✨
Mit Seezeit Kommern ging es zurück in den Hochwildpark Rheinland. Josie, die "neue" Fleckenuhu-Dame, bekam natürlich einen freundlichen Empfang, dazu kam die große Runde um den See und plötzlich stand sogar ein kleines Babywildschwein mitten auf dem Weg. Ende gut, alles gut, und der Seeblick sowieso 🦉🌊🐗
Dann wurde es abends in Zülpich spektakulär: Drachenburg Tolbiacum brachte echtes Mittelaltergefühl mit Drachen, Kulissen und Abendlicht. Nur 15 Minuten entfernt und doch wie eine ganz andere Welt, genau solche kleinen Ausflüge liebe ich 🐉🏰🌇
Und mit Tolbiacum Nights wurde daraus dann endgültig eine mystische Nachtwelt. Der Smiley mit dem Gute-Laune-Knopf war mein heimlicher Star des Abends, die leuchtende Mondkugel zwischen den Pusteblumen war fotografisch ein Volltreffer und die Gespenster machten das Ganze herrlich spooky 🌙👻✨
Euch ein schönes Wochenende mit viel Sonne, kleinen Staunemomenten und genau der richtigen Mischung aus Ruhe und Abenteuer ☀️🍀📸
Nr. 39
Cascate
Der Wasserfallpark von Molina war nochmal ein echtes Naturhighlight der Garda
See Saga. Schluchten, kleine Brücken, enge Pfade und locker ein Dutzend
Wasserfälle. Der mittlere Weg reichte völlig, weil man sowieso ständig stehen
bleibt, staunt und fotografiert. Festes Schuhwerk Pflicht, Flipflop-Fraktion
bitte nur mental teilnehmen 😄
Altezze Fiorite
Danach die Bergblütenwelt auf 600 bis 700 Metern. Anfang April explodierte dort
der Frühling: Wiesen, kleine Bergbäche, Blüten zwischen Felsen und Wegen und
diese völlig eingewachsene Bank, auf die man sich kaum setzen wollte.
Alpenfeeling pur 🌼🌿
Balkonien
Auch unsere Unterkunft bekam noch ihren Abschiedsblick. Morgens auf dem Balkon,
erste Sonne, leichter Dunst über dem Gardasee, Kaffeegefühl und einfach ruhig
in den Tag starten. ☀️☕
Villa dei Cedri
Dann das Finale in Cola, ja wirklich Cola 😄
Die Villa dei Cedri: 500 Jahre Geschichte, Kaiser Karl V., alte Villen,
botanischer Park, riesige Zedern und dann diese Wendung: In den 1980ern sucht
ein Industrieller Bewässerungswasser und findet Thermalwasser. Aus Geschichte
wird Therme 🌿🔥
Terme di COLA
Einmal in Cola schwimmen gehen musste natürlich sein. Riesiger Thermal-See, 38
Grad warmes Wasser, Grotte, Wasserfall, Belle-Époque-Gebäude und fast alleine
dort, weil wir wieder früh dran waren. Letztes Album der Garda-See-Sage! Danke
fürs mitreisen 🌊😊✨
Eifelraps! Wild Beat
Kaum zurück aus Italien, direkt wieder Eifelgefühl. Rückreise über/durch den
Lückenschluss, Ruhe, Landschaft, kaum Verkehr, und daheim hüpft ein
Eichhörnchen als Begrüßungskomitee über die Straße. Dazu der gelbe Eifelraps
rund um Kommern.
Frühlingszeit in Satzvey
Weiter entlang meines liebsten Bachbereichs bei Satzvey. Frühlingsstimmung am
Weg, ein verrückter C-Falter, fast unsichtbar getarnt, nur mit Glück entdeckt. 🦋
Flowing Veybach
Der Veybach bekam natürlich sein eigenes Album. Diesmal Maximum Frühling: weiße
Blüten am Wasser, gelbe Akzente, frisches Grün und kurz vor der
Bärlauch-Explosion diese märchenhafte Stimmung zwischen Katzvey und Satzvey.
Wassergeister nicht ausgeschlossen 😄🌊
Kirschrosa
Und als rosa Finale: mein persönlich schönster Kirschbaum der Saison direkt an
meiner Joggingroute in Kommern-Süd. Komplett explodiert in Rosa, jedes Mal kurz
stehen geblieben und gestaunt. Reines Blütenalbum☀️
So endet diese Runde ziemlich passend: Gardasee-Finale im Thermalwasser, danach Eifel mit Raps, Bach, Schmetterling und Kirschblüte. Panta Rhei, alles fließt… manchmal sogar durch Cola 😄🌊✨
Nr. 38
Castello Introspektive
Endlich ging es in die Scaligerburg von Sirmione. Früh am Morgen, noch ohne
Besuchermassen, also genau richtig. Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert, eigener
Hafen, mächtiger Turm, Zinnen, Geschichte und dieses leichte Fantasyfilm Gefühl
oben auf den Mauern. Der Witcher war geistig jedenfalls nicht weit weg 😄🏰🌊
Horizonte des Lago
Danach der Blick von oben. Keine Drohne, echte Fußarbeit! Erst dort sieht man
richtig, wie verrückt Sirmione liegt. Links Gardasee, rechts Gardasee, vorne
Berge, hinten Wasser, nur dieser schmale Anschluss ans Festland. Die Taube
Richtung Süden war dann noch der perfekte Schnappschuss dazu 🕊️☀️ Siehe auch hier in der Collage und
weiter unten in der Galerie!
Passeggiata Sirmione
Dann quer durch Sirmione selbst. Gassen, Altstadt, Restaurants am Wasser,
Touristen als Fotomotiv, Hund im Hutladen, kleine Elektroflitzer für Kinder,
besondere Enten und natürlich Catull mit Tulpen. Sirmione braucht eigentlich
mindestens zwei Tage, sonst stolpert man nur halb durchs Wunder 😊🌺
Villa des Catull
Die Grotten des Catull waren dann wieder ein eigenes Kapitel. Riesige römische
Luxusvilla, grandiose Ausblicke und dieser herrliche historische Irrtum, dass
Catull die Anlage wohl nie gesehen hat. Der echte Superreiche ist vergessen,
der Dichter bleibt. Irgendwie sehr ausgleichende Gerechtigkeit der Geschichte 😄🏛️✨
Magischer Olivenhain
Für mich einer der größten Naturmomente der Reise. Diese uralten, verdrehten
Olivenbäume im frischen Grün wirkten fast unwirklich. Kein trockenes
Staub-Mittelmeer, sondern eine lichte Anderswelt, als würden gleich kleine
Feenwesen zwischen den Stämmen herumflitzen 🌿
Onde Dolci
Dann endlich aufs Wasser. Eine Stunde rund um die Spitze von Sirmione, vorbei
an Altstadt, Catull, Grotten, Felsen und diesem unglaublichen Blick auf die
Halbinsel. Vom Boot aus merkt man noch stärker, wie besonders dieser Ort liegt.
Dazu Thermalwasser, Quellen, kleine Gardasee Geologie am Rand. Sehr lohnend 🚤🌊
Veramente Verona Reloaded
Verona kam diesmal fast zufällig wieder dazu, weil es vom Gardasee einfach
naheliegt. Piazza Brà, Cappuccino, Stadtgefühl, Romeo und Julia, gelbe Ferraris
und diese herrliche italienische Mischung aus Geschichte und Leben. 2023 auf
der Hochzeitsreise schon besucht, diesmal mit mehr Ruhe und endlich mit Arena
Fokus 😊☕
Arena di Verona
Und die Arena war wirklich stark. Um das Jahr 30 nach Christus gebaut, bis
heute gewaltig präsent und wieder als Bühne genutzt. Früh morgens keine
Warteschlange, Blick von oben, Opernaufbau im Rund und plötzlich noch Asterix
und Obelix als moderne Technik Einlage. Antike trifft Showprogramm 😄🎭🏟️
Borghetto Incantato
Zum Finale dann Borghetto sul Mincio. Ein Dorf im Fluss, kleine Brücken,
Wasserläufe, Restaurants direkt am Wasser, riesiges altes Brücken und
Festungsbauwerk im Hintergrund, Schwan, Eis, gutes Essen und Tortellini
Atmosphäre. Wirklich magisch. Auch noch nie gesehen.So war diese Runde wieder: Burg, See, Boot, Antike, Verona, Olivenhain und ein
Dorf wie aus einem Märchenbuch. Die Garda
See Saga läuft weiter, wie immer etwas eskaliert, aber genau
dafür ist sie ja da 😄🌊✨ Hab hier auch nur 9 der 14 Alben
wiederholt. Wer alles mitbekommen möchte, siehe Blog oder öffentlicher Facebook
Account etc.
Nr. 37
Der Einstieg kam mit Gardasonnensee. Direkt am Abend der Ankunft, nach langer Fahrt, hinein ins Centro Storico von Sirmione. Restaurants am Wasser, Sonnenuntergang inklusive, erste Runde durch die Gassen und sofort dieses Gefühl: Ja, hier bleiben wir mal eine Woche. Gute Entscheidung. Sehr gute Entscheidung sogar 😊🌅
Danach wurde es mit Floramione direkt bunt. Tulpen, Palmen, Frühlingsfarben und im Hintergrund die Scaligerburg. Blütenphase hatten wir offenbar genau erwischt. Ein kleines Farbenfeuerwerk aus Sirmione, das einfach ein eigenes Album brauchte 🌷🌴
Dann folgte der erste frühe Morgen mit Garda Twilight. Joggingrunde, kaum ein Mensch, leergefegte Straßen, Blick Richtung Ostufer und dieses ruhige Morgenrot über dem See. Da wurde aus Laufen eher langsames Staunen mit sportlicher Restbehauptung 😄🌄
Noch stiller wurde es bei Lost Castello. Die Scaligerburg komplett leer, keine Autos, keine Fußgänger, Sonnenaufgang, totale Ruhe. Tagsüber ist dort alles voll, aber in diesem Moment wirkte Sirmione wie kurz aus der Zeit gefallen. Genau solche Bilder liebe ich ja besonders: nicht spektakulär laut, sondern still und fast unwirklich 🏰
Eines der prägendsten Erlebnisse war dann Zwei frühe Vögel. Ich saß einfach da, mitten in der Joggingrunde, und schaute zusammen mit einem Vogel beim Sonnenaufgang zu. Er war zuerst da, ich durfte mich quasi dazusetzen. Gardasee, Zufall, Ruhe, Synchronizität.🙏🌅🐦
Mit Schwanen-Zypresse begann dann die große Rundfahrt. Eine einsame Sumpfzypresse im Wasser, leichter Dunst, Schwäne, stille Magie südöstlich von Sirmione. Natürlich klassisch über Google Maps gefunden, denn ein bisschen geographische Analyse muss ja sein, sonst hätte der Geo-Graf ja Berufsverbot 😄🌳🦢
In Peschiera gab es dann den ersten Cappuccino-Stopp der Rundfahrt. Kleine Wasserläufe, Gassen, alte Festungsanlage, Binnenhafengefühl und ein sehr passender Bello Italiano auf vier Pfoten. Nur kurz gestreift, aber absolut lohnend ☕🌊🐕
Das große Highlight der Sehenswürdigkeiten war für mich aber Madonna della Corona. Eine Kirche direkt in die Felswand gebaut, hoch oben am Monte Baldo, mit einer Stimmung, die man kaum beschreiben kann. Eremiten, Wallfahrt, Fels, Stille, christliche Mystik mitten in der Wand. Und ja, Shuttlebus nehmen. Wer alles läuft, sieht oben vermutlich aus wie nach einer spirituellen Endprüfung 😄⛪🏔️
Bei San Vigilio wurde es dann wieder elegant und ruhig. Kleine Landzunge, historische Villa, Hafen, Restaurant, Baumreihe, Eidechsen in alten Mauern und dieses fast schon Lago Maggiore Gefühl. Angeblich waren dort auch schon diverse berühmte Persönlichkeiten, aber selbst ohne Namensliste ist klar: Der Ort hat Stil 🌿🌊☀️
Und schließlich Malcesine, wahrscheinlich nach Sirmione der bekannteste Ort am See. Von Sirmione aus weiter als gedacht, aber absolut lohnend. Kleines Städtchen direkt am Wasser, dahinter diese gewaltige Felskulisse, plötzlich richtig Alpengefühl. Dazu wieder Fotoeskalation und Katze am italienischen Gefährt 😄🐈
Also eigentlich alles wie immer in der Eifel, nur diesmal mit italienischem Licht und Seewind 🌊☀️🇮🇹 Wir sind auch schon knapp bei der Hälfte, ca. 18 von 42 Alben "sind durch" 😄
Nr. 36
Diesmal rauscht die wilde Eifel wieder einmal herrlich quer durchs Programm und spannt den Bogen von Fernweh bis Heimatzauber 😊
Die heimische Ouvertüre: Der La La Love Song brachte auf dem Jahrmarkt anno dazumal nostalgischen Fahrspaß, Ohrwurmgefühl und pure Kirmesfreude 🎶😄 Danach legte das Jahrmarktfinale noch einen nach und zeigte einmal mehr, warum dieses Event für mich zu den ganz großen Lieblingsklassikern gehört 🎪✨
Wieder etwas stiller und tiefer wurde es dann bei Wilder Weg!, wo Natur, Mensch und Nachdenklichkeit im Kermeter zusammenfinden. Danach leuchtete Lila Mystik in wenigen Worten, aber mit maximaler Morgenstimmung. und mit Rechenzentrum wilde Eifel kam sogar Burg Satzvey noch kurz augenzwinkernd ins Spiel 🏰😄
Herrlich eifelig dann auch der Kontrast aus Freili Feeling und Frühlingsschnee: erst Sonne satt am Freilinger See mit neuer Terrasse, leckerem Essen und bester Aussicht 🌞🌊 und dann plötzlich Schnee Ende März, Blizzardstimmung, schwarze Wolken und Joggingrunde durch den weißen Spuk ❄️😄
Und jetzt…alle haben drauf
gewartet!
Los geht es mit der Garda-See-Saga
2026: In Episode
1 – Unterwegs beginnt alles mit einer spontanen, wetterklug
austarierten Reiseentscheidung, einer entspannten Anfahrt über Frankreich und
die Schweiz und diesem Gefühl, dass schon der Weg selbst fast Urlaub genug ist 🚗☀️🏔️
Direkt danach folgt in Episode
2 – Das Domizil der Volltreffer in Sirmione, also die perfekte
Basis am Gardasee, mit Balkonblick aufs Wasser, Sonnenaufgang auf der einen und
Sonnenuntergang auf der anderen Seite 🌅🌊Wilde Eifel und ihr erweitertes Reiseuniversum: mal Gardasee, mal Kirmes, mal
Mystik, mal Schnee, mal Seeterrasse, aber immer voller Staunen, Freude und
dieser besonderen Lust, die Welt aufmerksam zu würdigen 🍀✨Die nächsten 2-3 Wochen folgen jetzt ca. 40 Alben, mal schauen ob es alle in
den Newletter schaffen, ansonsten im Blog/Facebook/Insta die Augen aufhalten
nach der Prosa!
Nr. 35
"Hui Bufo" 🐸… der Erdkröte ganz nah, im gemütlichen Beamtenmodus unterwegs, zielstrebig wie mit eingebautem Navi zum Laichplatz… ein kleines Naturwunder mit goldenen Augen und großer Gelassenheit 😊
plötzlich sehr häuslich und gleichzeitig verspielt praktisch: "Katzenrasen 2026" 🐱🌱 bringt frisches Grün auf den Balkon, ein Quadratmeter Glück für Momo und Lily, während irgendwo im Ort die Rasenmäher röhren und man selbst schmunzelnd denkt: fünf Minuten Pflege pro Woche, maximaler Katzenfrieden 😄
Begegnungen "Kommern Süd" 🐂… ein Blick in die Augen der Galloways, ruhig, tief, fast philosophisch….was für Augen, sehr krass (siehe Collage unten) 🙏
Wieder zurück ans Wasser: "Seeparknarzissen" zeigen das leuchtende Finale der Blüte, während "Morning Beach" 🌅🦢 mit schwebendem Schwan und glitzernden Tropfen den Tag eröffnet und "Evening Beach" 🏖️ ihn später sanft ausklingen lässt! zweimal Strand an einem Tag, fast schon dekadent… aber genau richtig 😄 (#Dauerkarte Seepark Zülpich lohnt!!!)
Dazwischen ein Abstecher ins Vergangene mit "Lost Nickenich" 🏚️, ein Ort zwischen Utopie und Verfall, Geschichte in Schichten, die leise erzählt, wie Ideen kommen und gehen… und was am Ende übrig bleibt, #Wahnsinn der 1930er Jahre
Ein bisschen Chaos, ein
bisschen Ordnung… und dazwischen ganz viel lebendige Gegenwart 🌞✨(glaube diesmal einiges ausgelassen, egal)…alles im Blog ausführlich.
Vielleicht mach ich ab jetzt auch was mehr Kurz-Auswahl der Beiträge für hier.Euch eine super Woche! 😊 Sonne auf Maximum im März/April, wie letztes Jahr!
Nr. 34
Es beginnt mit dem "Lydia Turm" : ein kurzer Aufstieg, und schon öffnet sich der weite Blick über den Laacher See…fast wie ein Fenster ins Jahr 1927 (da wurde der Turm errichtet, 100 Jahre bald alt) Direkt daneben dann "Waldfrieden" 🌲🙏, wo sich gute Küche, stille Natur und ein buddhistischer Impuls ganz leise die Hand reichen… fast so, als würde der Ort selbst sagen: langsamer, loslassen, weiter.
Und
dann…Schnitt, Perspektivwechsel:
"Lost Nörvenich"
bringt wildes Flirren zwischen Vergangenheit und Verfall, Burgen, Türme, Zäune…
und dazwischen die Natur, die sich alles Stück für Stück zurückholt. Ein
stiller Sieg ohne Eile.
Zwischendrin
ein kurzer Blick auf das große Ganze im "Quartalsbericht
1/2026" 🐱🍰: Katzen, Käsekuchen…das war das
Hauptmotiv des üblichen Berichtes alle 3 Monate 😄
(der 24te!! Bericht dieser Art seit Frühjahr 2020).
Diesmal mit ganz viel "Cheesefried" (ca. 10 große Erythrit-Käsekuchen mit nur
20% Kalorieren selber gebacken in dem Quartal) und 5 Kilo abgenommen dank dem
Kuchen. Jetzt wieder täglich normaler Käsekuchen zum Gewicht halten!
Und dann öffnete sich die
Bühne weit:
Der Historische
Jahrmarkt Kommern 🎡🔥✨ entfaltet sich in mehreren Akten weiter (siehe
letzter Newsletter) von Episode
4 bis zum großen Finale an Ostern in Episode 5 🌸🙏.
Zwischen Hühnern, Orgelklängen und Riesenrad von Anno Dazumal.
Nr. 33
Den
Auftakt macht die "Dreams-Saga"
Mit "Morning Dreams"
beginnt alles leise…Magnolien im Halbdunkel, ein Sonnenaufgang, der sich
langsam entfaltet. Kurz darauf wird es mit "White Dreams" am Zülpicher See fast
schon poetisch still, weiße Blüten überall…NEIN..
"Yellow Dreams"
🌞, dürfen auch nicht fehlen…der Seepark
plötzlich in goldene Energie getaucht wird. Und dann "Beach Dreams" 🏖️🌴…Waikiki-Gefühl in der Eifel, surreal warm,
surreal ruhig, als hätte jemand kurz den Sommer vorgespult 😄, wie üblich beim leeren Seepark (Dauerkarte lohnt!).
Zwischendrin
immer wieder kleine Ausreißer in andere Abenteuer:
Die "Katzensteine im
März" als uralte Bühne für Staunen und Erdung, während "Lost Centro" und "Pretty Woman" 🎭✨ in Oberhausen mal was ganz anderes waren! Tolles Event-Geschenk
was wir als große Family erlebt haben 🌞
Und jetzt
zum wichtigsten Bericht der Woche!
Der Historische
Jahrmarkt Kommern von mir auch auch als "Jahrmarkt der
Emotionen" seit 2019 bezeichnet! "Bisher" erzählt in Episode 1 "Kommern Sunrise"
🌅, wo der Tag schon wie ein kleines
Naturfeuerwerk beginnt, weitergeführt in Episode
2 mit Hahnen-Posing, Spinnrad-Entdeckungen und dem Staunen dass
ich selbst nach ca. 70 Besuchen noch Neues finde, und schließlich gebündelt in Episode 3 Eis,
Bördeblick und Sonnenuntergang…
Aber Heute/Morgen geht´s erst richtig los mit Impressionen vom Jahrmarkt!
Ich kann nur immer wieder sagen: Hin da!
Euch ein schönes
friedliches Osterfest!✨
Nr. 32
Den Auftakt macht "Sonnenblüte" ✨ an der A1 bei Satzvey ,,,ein kurzer Stopp, der sich anfühlt wie gemalte Realität. Märzlicht, das aussieht, als hätte jemand mit Absicht den Himmel inszeniert.
Direkt danach beginnt mit "Green Day" 🌿 das erste echte Grün des Jahres…noch zaghaft, noch nicht ganz überzeugt, aber deutlich da. Das erste richtige grün von Sträuchern was ich vor die Linse bekam dieses Jahr!Dann "Zitronenmodel" 🍋🦋: ein Zitronenfalter, der stoisch in der Sonne sitzt, als wüsste er genau, dass er heute der Star ist. Keine Eile, kein Flattern…einfach Sein ☀️🙏. Zentrales Element des Bilds der Woche.
Mit "Sonnensprint" geht's durch Kommern Süd: Wälder, Felder, Tiere. Dann wieder dieser stille Klassiker: "Satzvey Sunrise"….fünf Minuten auf dem Weg zur Arbeit, die reichen, um den ganzen Tag anders zu sehen.
Knaller der Woche, es wurde kosmisch mit "Mondlicht" Vollmond, Zeitreise…der war im März wirklich der Burner.
Ein bisschen verspielter dann "Sonnenbuhuu" 🦉 Vogel- und Eulenstimmen im oft besuchten Hochwildpark Rheinland.
In die Stadt Kölle mit "Rheinauhafen Pizza" 🍕: Sonne auf dem Wasser, große Pizza, Kölner Lebensgefühl irgendwo zwischen Südfrankreich und "FAALA"!
Und schließlich ein kleines
Finale als Addon zur Flora im "Kamelienhaus
Reloaded" 🌺: doppelte Blütenpower,
Musik aus alten Zeiten!
Absoluter Tipp sich das anzuschauen! (mal wieder)
Nr. 31
Den Auftakt macht "Freiluftblüten der Flora" 🌺 im Botanischen Garten Köln: Farben, Kamelien, Zaubernuss und die letzten tapferen Krokusse 🐝 Köln mal wieder ein paar Wochen voraus, als hätte jemand heimlich am Temperaturregler gedreht 🔥😄. Bilder und Bericht vom 01.03.26. "FLORA Stimmung" wie jedes Jahr kann man sagen (die letzten Jahre eigentlich immer dort) man spürt es aber sofort: Dieser Frühling hat es eilig, nochmal paar Tage früher als 2025.
Zurück in die ruhige Weite der Eifel mit "Eichenfreund" 🌳🙏: die Solitäreiche auf der Schavener Heide, sehr oft präsentiert die letzten 6 Jahre. Noch kahl, aber voller Würde und Kraft. Ein Ort zum Durchatmen 🌿✨. Genau dort knüpft "Durch die Heide im März" 🏃♂️ an: Joggingrunden zwischen Frost am Morgen und fast 20 Grad am Tag, verrückten Kontrast, die nur der März so locker aus dem Ärmel schüttelt 😄.
Dann wieder ein Sprung durch die Zeit in Freilichtmuseum, diesmal mit 2 Episoden (einfach zuviel Input für 1 Bericht und 1 Album) "Freilicht"
Fachwerk, Mühlen, Frösche in Massen, dieses Gefühl, durch Jahrhunderte zu spazieren 🚶♂️🕰️. Fast menschenleer,Sonne mit Eis in der Hand und einem Grinsen im Gesicht 😄🍨.
Dieser Frühling klopfte
nicht an…seit Mitte Februar steht einfach da und sagt: "Ich bleib jetzt." 😄🌞 (wobei
April soll es wieder schneien)
Nr. 30
Den Anfang macht "Sunrise in Satzvey" …einer dieser kurzen fünf-Minuten-Stops auf dem Weg zur Arbeit, die eigentlich gar nicht geplant sind. Ein schneller Blick zum Himmel, Fotosprint, ein Atemzug Morgenlicht. Ganz im Sinne von Stravinsky: "Keine Zeit, mich zu beeilen." (eins meiner Lieblingszitate)
Danach weiter durch den frühen Frühling mit "Seepflanzen" im Seepark Zülpich. Zwischen Helleborus-Büschen, summenden Hummeln und kleinen Wasserbegegnungen,mit Bleshuhn-Duellen, Elefantenskulpturen und sogar einem "gestrandeten Boot". Und gleicher Tag, aber weiteres Album: Nur wenige Schritte entfernt wirkt der Strand fast wie Urlaub: "Strandrevolution" zeigt Palmen, Sonnenschirme und einen Eifelstrand bei über 20 Grad. Gegen den Strom. ✨ 💫
Im Album "Eichengeist" steht eine rund 700 Jahre alte Stieleiche, eine der berühmtesten der Region. Für mich auch ein persönlicher Ort, das war 2020 unsere Hochzeitseiche. Irgendwo zwischen Stamm und Schatten scheint sich ein kleiner Baumgeist eingenistet zu haben.
Die große Sonnentour schließlich mit "Eiszeit Flamersheim", einem Halt bei Burg Flamersheim. Alte Mauern aus dem 14. Jahrhundert, einst Verwaltungssitz lokaler Adeliger, heute ein stilles Relikt zwischen Dorf und Landschaft. Eis gab es zwar nur aus dem Supermarkt, aber absolut ausreichend für mich 😁.
Den Abschluss bildet "Sonnenfinale": der Sundowner nach drei Stunden Frühsommer-Tour durch Maria Rast, Wachendorf, Hardtburg, Ringsheim und Flamersheim. Über den Feldern bei Satzvey glüht der Himmel, während im Sternbild Orion plötzlich eine tanzende Figur erscheint.
Nr. 29
Die kleine Sonnentoursaga begann mit "First Contact 2026" …. dem ersten echten Frühsonnentag des Jahres direkt vor der Haustür. Kaum draußen, schon der erste Gruß des Frühlings: ein Tagpfauenauge, Hummeln über der Krokuswiese unserer Nachbarin und dieses Gefühl, dass nach Monaten plötzlich wieder Leben in der Luft liegt. Drei Stunden Fotospaziergang, sieben Alben, hunderte Bilder… der Start in eine kleine Lokalreise durch die sonnige Eifel.
Der nächste Halt war "Krokusrast" bei Maria Rast, einem der stillsten und schönsten Orte der Region. Zwischen violetten Teppichen und warmem Licht wurde klar: Die kurze-Hose-Saison ist tatsächlich zurück ….Ende Februar! Panta Rhei, kaum drei Monate nach dem goldenen Novemberlaub.
Nur wenige Minuten entfernt folgte mit "Wachendorfer Frühling" das nächste Kapitel: Schloss Wachendorf, fast tausend Jahre Geschichte, alte Rittergeschlechter, barocke Umbauten….und heute ein stiller Park, in dem man einfach durch die Zeit spazieren kann.
Weiter ging der wilde Ritt dann bei "Springtime Kaer Morhen": die Hardtburg im Hardtwald, im Volksmund (bzw. von mir) 😄 liebevoll das "Witcher-Schloss" genannt. Eine Wasserburg aus dem 11.–12. Jahrhundert, einst kurkölnischer Verwaltungsposten …heute idyllisch zwischen Wald und Wassergraben gelegen.
Am Rande Dorfrundkurs mit "Springrun": Schneeglöckchen im Unterholz, erste Magnolienblüten Anfang März vermerkt von der Flora Köln (kommt noch, jetzt wieder 20 Alben auf Warteschlange wegen dem Wetter) und die vertraute Eichenallee von Kommern Süd ….ein Frühling, der diesmal erstaunlich früh anklopft.
Den heiteren Abschluss bildet schließlich "Kommernkrokus": ein Meer aus Blüten, summende Bienen, Hummeln im Flug…. und irgendwo dazwischen die erste Fliege der Saison, die sofort die Katzen in sportliche Höchstform versetzt.
Der Frühling in der wilden
Eifel. 🌸😊
Nr. 28
"Mystical Mechernich". Morgendunst im Tal, die Sonne tastet sich durch die Eichenallee von Kommern Süd, und plötzlich wirkt die Heimat wie ein stiller Tempel aus Licht.
Passend dazu die Balkon-Eröffnung: "Cheesefried der VIII." thront sonnig wie ein kleiner Low-Cal-Kaiser, während "Schokobert der II." noch um geschmackliche Würde ringt. Peters Beach ist offiziell eröffnet. 🏖️🍰 Vielleicht lass ich das Schokobert-Projekt ruhen und widme mich nur Käsekuchen…Kaffee-Sahne-Schoki vom Lidl reicht aus.
Am "Abenteuerspielplatz" dann pure Jetzt-Zeit: Sonnenfenster, Natur-Mikado aus gebrochenem Baum und tragenden Brüdern ein kurios schönes Bild.
Dann der "Uluru / Ayers Rock" der Eifel… orangefarbener (Blei-) Lehm im Abendlicht. Eifelaustralien, ganz ohne Jetlag. Carpe Solem…. sagen auch Lily und die Aperol-Cats. 😄
Im "Volksgarten" wehte Düsseldorfer Underground durch Tunnelblicke und Farben, Double-Cake als Treibstoff für urbane Streifzüge.
Zum Finale dann der "Veybacher Vorfrühling" : murmelnder Bach zwischen Katzvey und Satzvey, erstes Sonnenfenster im Februar, Vorahnung von Bärlauchblüten.
Kurz und knackig, ich erweitere aber mal die Galerie auf 9 Bilder hier.
Nr. 27
Den Anfang machte diese Woche das Album "Krokusbienen 2026": erste Schmetterlinge, Hummeln, Bienen im Gelb der Krokusse… ein paar Tage später schneite es wieder. Wandel eben. Panta Rhei. 🌸😄 So früh ein Schmetterling…ich war jedenfalls begeistert.
"Neulich in Nörvenich": Eigentlich nur ein Kuchen-Treff mit einem alten Kumpel geplant… und plötzlich stehe ich staunend vor der "Burg Nörvenich", mitten im Ort. Obwohl ich aus der Gegend komme, nie bewusst wahrgenommen. Skulpturen auf dem Gelände, Museums-Vibes, dazu ein Piratenschiff im "Hafen" und Sonne über dem Bördemmeer, kleine Entdeckungen direkt vor der Haustür.
Weiter ins Eifelherz mit "Sonnenstrahlen Maria Rast": Februarfrühling am Urheiligtum. Einer meiner liebsten Orte der Umgebung, ruhig, freundlich und strahlend.
Passend dazu dann weiterer Tag, weiteres Album: "Eifelsonne" Joggingrunde, dampfende Dächer, kurze Hose auf der Terrasse. Ein klassischer Februartag an der Grenze zwischen Nebel und Sonnenfenster.
Absolute Empfehlung der Woche!
Magisch wurde es bei "Magisches Aachen":
90 Minuten "Black Table Magic Theater", Illusionen zwei Meter entfernt
und kein einziger Trick von uns durchschaut. Wirklich beeindruckend. 🎩✨
Einfach bei Google danach suchen!
Zurück in die Natur mit "Rotlichtwesen" vom Hochwildpark Rheinland: Frost, Infrarot-Stimmung, aber schon Spechte, Amseln und überall Krokusse….der Frühling ist im Anmarsch.
Zwischen Eis und Erwachen dann "Zweite Eiszeit 2026": neue Eismaschine, Fotolauf mit maximal Eis im Walde im Morgengrauen, 600 Gramm Froh-Sinn bei 400 Kalorien… Genuss und Bewegung in Balance. 😄
Nr. 26
Den Auftakt bildet "Lila Office" … fünf leicht entrückte Minuten mitten im All-Tag, irgendwo zwischen grauem Januarmorgen und violetter Sinnesfreude. Offiziell Karneval, inoffiziell ohnehin 333 Tage im Jahr persönliche Zielrichtung "Froh-Sinn"… ein bisschen Konfetti im Kopf schadet nie. 😊
Von dort geht es zurück in den Fluss der Geschichte zu "Gans Freilicht" im LVR-Freilichtmuseum Kommern: eine 14-jährige Dame mit leicht bräunlichem Gefieder, täglicher "Wäsche" und einer Würde, die manch jüngeres Federvieh alt aussehen lässt.
Weiter nach Aachen, wo der legendäre "Scheunenschwan" residiert: Herzflügel auf Abruf, Hochzeitsprofi, Modelnatur mit klarer Bühnenpräsenz. 🦢💙 (siehe Collage zentral)
Am "Eifelstrand – Besuch 2-2026" am Zülpicher See liegt dann schon fast Sommer in der Luft. 46 Palmen warten sehnsüchtig auf ihre "Befreiung", während der Frost noch leise mitredet… ein herrlich surrealer Kontrast.
Ein Schlenker in die Stadt zu "Big BOOT Willi" nach Düsseldorf: Super-Willi vor der Messe, danach Espresso-Cheesecake im Nordpark, maritime Messe trifft Kuchenglück. 😄
Und schließlich zum Abschluss noch zurück nach Dyck: "Dycker Aussichten!" mit japanischem Schnurrbaum und rebellischen Gänsen auf dem Eis, bevor "Winterblüten – natürlich anders" das leise, blühende Finale setzt, weiße Kamelien, Mistelallee und die erste Krokus-Vorhut. Mitte Januar. 🌸✨
Nr. 25
Dycker Kultur 🏰
Ein sonniger Sonntag, "Carpe Solem", spontan noch ein Schloss eingesammelt.
Schloss Dyck bei Jüchen – Wasserschloss aus dem 11. Jahrhundert, tolle Geschichte, große Namen.
Garzweiler direkt nebenan, Braunkohle unter den Füßen und der Tagebau wanderte wirklich um dieses Schloss herum!
Die Gräfin im Bild sehr präsent. Eintritt absolut gerechtfertigt.
Inside Dyck 🍽️
Bevor es raus in die berühmten Gärten geht: erst mal rein.
Prunk, Ordnung, Geschichte – fast ein kleines Schloss Benrath.
Der Esstisch als Highlight: zeremonielle Gedecke aus verschiedenen Epochen.
Und natürlich die große, unbeantwortete Frage: Welche Gabel nimmt man eigentlich zum Käsekuchen? 😄
Dycker Natur 🌳
Dann der Park. Und zwar richtig.
Landschaftsgarten vom Feinsten, visionär gedacht vor über 200 Jahren.
Die alte Sumpfzypresse – locker 250 Jahre, eine eigene Liga.
Und dann diese wintergrüne Eiche, Quercus x hispanica – tiefster Winter, volles Blattgrün. Fantasy-Film-Vibes inklusive.
Las Palmas Euskirchen 🌅
Neues Jahr, alter Strand.
Therme Euskirchen – Palmenparadies der Eifel.
Verschobenes Weihnachtsschwimmen im Januar, Sundowner inklusive.
Frankfurter Kennzeichen, 200 km Anreise – spricht für sich.
Phantasiatag 🎢 Der erste richtige Ausflug der "Neuzeit".
Wintertraum im Phantasialand – diesmal strategisch klüger, mitten in der Woche.
Shows stark, Artists top, Preis-Leistung passt.
F.L.Y. einmal gemacht – reicht fürs Leben 😄
Phantasianacht 🌙 Jetzt wird's dunkel.
Glücksdrache im Fokus, Karussell mit Wasserspiel wie aus dem Märchenbuch.
Mexikanischer Bereich: echte Flammenwerfer, LED-Mapping, große Show.
Video Pflichtprogramm. Phantasiafinale Das High-Light. Feuerwerk, perfektes Timing, Abreise unter den ersten 2 %.
Und dann dieser Schokoladenladen… zweimal 100 Gramm. Traum.
Und das Ende der Saga im Süden! Tropez Beach 🛥️🍦
Zurück an die Côte d'Azur.
Jet-Set-Album: Eis direkt am Hafen, Blicke der Yacht-Besitzer unbezahlbar.
Alte Jacht, Butler am Tisch, Publikum drumherum – Ort der Widersprüche. Douliou Saint-Tropez 🎬
Der eigentliche Impuls der ganzen Reise.
"Gendarm von St. Tropez" als Blu-Ray wiederentdeckt – Kindheit, Erinnerung und
Originalmuseum am Drehort: Stempel, Akten, Nostalgie pur.
Lied am Ortsschild feierlich aufgedreht. Pflicht. Tropez Citadelle & Streets 🏛️👣
Au Revoir Azur 🌊 Ein bewusster Schnitt.
Dankbarkeit für diese Reise, für das gemeinsame Wieder-Erleben.
Ein kleines Innehalten. Ein Perspektivwechsel.
Ein bisschen privater, ein bisschen leiser – fühlt sich richtig an.
Douliou Saint Tropez
Das Finale der Reise – und eigentlich der Ursprung von allem.
Der Gendarm war schuld. Wieder mal.
Das Museum am Originaldrehort: Stempel, Akten, Kulissen.
Damals der Beginn des Jetsets in den 1960ern, heute primär moderner Dekadenz.
Video nicht verpassen – extra beim Ortsschild feierlich angeworfenes Lied inklusive. 😄
Grimaud – Le Pont des Fees
Burg Grimaud seit dem 11. Jahrhundert…Im Tal: die mystische Brücke der Feen – echter Lost Place, fern vom Jetset.
Unberührt, still, leicht magisch.
Krasse Aussicht – Rursee Eifel
Hubertushöhe, Schmidt, der Blick auf den größten See der Eifel.
Im Winter nochmal ganz anders. Drumherum…er kommt gleich, der Glitzerwald.
Noch zwei Episoden Winter, dann ist wirklich Schluss.
Lost Azur
Küste hoch, Küste runter.
Und dann diese Immobilie.
Direkt am Esterel, unten die Wellen.
Der Lost Place mit der vermutlich besten Lage der gesamten Côte d'Azur.
Warum hier noch nichts gebaut wurde? Rätsel.
In der Region bleiben sonst keine Lost Places stehen.
Glitzerwald
Kurz vor der "schönen Aussicht" von Schmidt.
Blauer Himmel, Eisgebilde, Natur als Installation.
So dieses Jahr sonst nirgends gesehen.
Gedanken zur Album-Reihenfolge inklusive:
Vence Streets
Chagalls Bergdorf – diesmal weniger Kunst, mehr Atmosphäre.
Gassen, Winkel, historische Stimmung.
Die Farben dieser Kunstpostkarten-Ästhetik sind einfach perfekt.
Schöne Ausblicke bei "Andreas"…
und dazu gehörden das Album Saint-Paul-de-Vence
Künstlerdorf im Hinterland der Côte d'Azur.
Ateliers überall, Galerien, Kunst zum Anfassen.
Marc Chagalls letzte Ruhestätte.
Henri Matisse war auch hier.
Ferrari in der engen Gasse…hier nächtigte auch schon Brad Pitt. Cannes lässt grüßen.
Zitat im Kopf:
"Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will."
Krokusfeier 2026 wie schon erwähnt oben!
Eine Woche früher als sonst.
Der erste Krokus – für mich der Beweis: Der Frühling ist da.
Drei Farben, gleicher Ort wie immer, echte Eifel.
Dazu am selben Tag: Rückkehr der Kraniche.
Dieses Special musste zwischen Sommer und Schneesaga einfach rein.
Gorges du Loup
Raus aus der mondänen Küste, rein ins wilde Hinterland.
Wasserfälle, Rauschen, fast wie das Herr der Ringe Bruchtal-Gefühl – nur südfranzösisch.
Schmetterlinge überall. Der Auftakt zu den berühmten Bergdörfern.
Ddorfer Schneelichter ❄️✨
Düsseldorfer
Schneestimmungen. Abendrunde vom Rhein rein in die Stadt, leuchtender
Himmel, Rodelschlitten selbst im Dunkeln noch im Einsatz.
Im Video nur zu sehen (lohnt sich): eine riesige Gänseherde auf Walking-Tour am Rhein….Start, Abflug, Chaos, Schönheit.
Düsseldorf kann Winter. Punkt.
Dächer von Nizza ☀️🏘️
Wenn man einmal da ist, muss man hoch.
Der Blick über die Dächer von Nizza: Pflichttermin zwischen Antibes, Cannes, Monaco und St. Raphaël.
Grace Lindy und Andy Grant in Bestform 😄
Stimmung kommt im Video nochmal ganz anders mit Sound.
Monaco Seatrends 💎🌊
Das teuerste Monaco-Album (von 5 Stück diese Woche)…
76,8 Millionen Euro für 3–4 Zimmer mit Meerblick.
Das toppt noch den 3 Mio Euro Bugatti Chiron.
Alles sehr stylish, alles sehr frisch…unten an der Mole Handwerker am Fluchen, oben der Fürst im Hintergrund.
Frozen Skyline ❄️🏙️
Spontan hoch auf den Rheinturm.
Sundowner, Schneekleid, Sonne im Winterdunst der einzige Gast im Fahrstuhl.
Oben dann dieser Blick:
Medienhafen wie Manhattan, Dorf an der Düssel mit Weltstadtambitionen.
Düsseldorf überrascht immer wieder.
Welcome to Monaco 👑
Der Fürst von Monaco diesmal nicht auf dem roten Teppich.
Grenzübertritt, 2 MB Datenvolumen, 60 Euro weg. Die krasseste Story der Reise 😄
Mobilfunk-Fürstentum live erlebt.
Dazu: Turnier zwischen den größten Yachten der Welt, Pferde unter Ventilatoren.
Und irgendwo mittendrin: ein Typ aus der Eifel mit Hawaiihemd.
Monte Carlo – Inside ♠️✨
Nicht
geplant, einfach reingestolpert. Happy Tourist Hour vor dem Casino:
kein Eintritt, kurze Taschenkontrolle, Beobachtungsmodus an.
Belle Époque Deluxe, Keimzelle des europäischen Glücksspiel-Mythos im 19. Jhd.
Man fragt sich unweigerlich, wie viele Menschen hier mit Hoffnung reingingen…
und mit Fragezeichen wieder rauskamen. 😄
Ddorfer Rodelministerien ❄️📜
Schnee in der Landeshauptstadt, rund um Landtag und Staatskanzlei.
Gerodelt wurde an jedem Hang… Politik ganz bodennah.
Dazu Kunstwerke, Kirchenplätze, surreale Perspektiven.
Antibes Vibes 🎨🌊
Künstlerstadt direkt am Meer.
Altstadt, Stadtmauern, azurblaues Wasser.
Picasso Werkstatt! 41 Grad, schattige Gassen, Eiscafé in industriellen Mengen.
Schnee, Sonne, Dächer, Gänse, Casinos, Frost und Mittelmeer.
Eifel und Côte d'Azur weiter im Parallelflug.
Stille Heide – Album 2.000.
Eine Zahl, ein Jubiläum, ein Moment. Jahreswende, Wind, Stille, Solitäreiche. Blätter als Symbol für Samsara. Panta Rhei – alles fließt. Album 1.000 war September 2023 die gleiche Heide, jetzt die 2.000… das musste gefeiert werden im Blog 😊🌿
Jetzt zum Kälte-/Hitzemix
Sunrun Miramar.
Esterel
Bay, früh morgens, um sechs. "Nur" 30 Grad – also praktisch kühl.
Joggen als offizieller Anlass, Staunen als eigentlicher Zweck. Meer,
Licht, diese Ruhe vor dem Tag. Stravinsky im Kopf, wie immer: Keine Zeit, mich zu beeilen. Genau so fühlt sich Urlaub an ☀️🌊
Zurück in der Eifel dann direkt der Bruch mit Snowkaburra.
Wildpark
Rheinland, Schnee, Tiere. Dauerkarte seit 2018, Schlüssel als Anwohner –
der Wildpark ist hier kein Ausflugsziel, sondern Nachbarschaft. ❄️
Echter "Schnee von Gestern" (Danke in Richtung Westerwald für den Titel) 😄 weiter mit Wilder Schnee rund um die Wildenburg.
Sturm, weiße Landschaft, alte Mauern. Schneetourismus ohne Ziel, einfach treiben lassen.
Wieder ein harter Schnitt – Azur Nightlife.
Saint-Raphaël
bei Nacht, Hochsommer, Ferienzeit, und trotzdem alles fast leer. Leere
Straßen, Lichtkugeln, eine Yacht mit LED-Ambitionen irgendwo zwischen
Philips Hue und Côte-d'Azur-Mittelstand. 😄🌙
Ein persönliches Highlight dazwischen: Louisgraphy.
Das
Louis-de-Funès-Museum – eigentlich kein Museum, sondern ein Stück
Kindheit. Gendarm, Filmplakate, Erinnerungen. Kontext statt
Kulturprogramm. Und ganz ehrlich: ohne Louis wäre diese Reise so nie
passiert 🎬😊
Zurück in den Winter mit Winterfotosport an der Dahlemer Binz.
Aussteigen,
ein paar Schritte, plötzlich 50 cm Schnee. Fotografie statt Sport,
Höhenlagen statt Hallentraining. Udenbreth, Blankenheim, am Ende die
Kneipe am weißen Stein. Eifel in Reinform 🍷❄️
Saint Raphael Sky.
Schlendern
statt hetzen, zwischen Cannes und St. Tropez. Bezahlbar, freundlich,
ein Engel hier, ein Himmel da. Die Sommer-Saga 2025 läuft weiter – auch
wenn der Kalender Januar zeigt ☀️🌊
Der Winter konterte direkt mit Schneesünteln in Blankenheimdorf.
Die Süntelbuche – 200 bis 300 Jahre alte Naturkunst, verdreht, eigenwillig, wunderschön. 🌳❄️
Mit Raue Riviera ging es an den Zülpicher See.
Frost,
Sonne, Palmen, Urlaubsgefühl direkt vor der Haustür. Und irgendwo im
Hintergrund läuft ein imaginäres Interview mit Jack Sparrow 😄🌊
Kosmisches Koblenz – Ehrenbreitstein Special
Ein Auftakt mit Weitblick.
Oben auf dem Ehrenbreitstein wurde es kosmisch…Lichter, Zitate, Perspektiven.
Lao Tse auf der Schautafel, Tolstoi im Hinterkopf, das Universum ganz gelassen bei sich selbst. ✨
Rhein & Mosel – Deutsches Eck & Innenstadt
Weiter unten, am Zusammenfluss.
Rheinmosel-City, Kaiser Willi, Germania …Geschichte zum Anfassen.
Dazu Koblenz Downtown, lange nicht mehr dort gewesen und plötzlich vieles neu gesehen.
Und ja… Käsekuchen. Zwei Stück. Kein Mittagessen. Die Kellnerin leicht irritiert, ich maximal zufrieden. 🍰😄
Festungssonne & Gondelblick
Die Ehrenbreitstein-Saga bekam noch ein Kapitel.
Sonne, klare Luft, Gondelperspektiven , fast wie Fliegen zum Deutschen Eck.
Die Festung in ihrer ganzen Zeitschichtung: mittelalterliche Anfänge, Napoleon, preußischer Wiederaufbau, BUGA-Erbe.
Und irgendwo dazwischen der Gedanke: Eukalyptusbonbon… in der Eifel ist's einfach milder. 😄🌞
Düsseldorf – Unterbacher See
Ein Sprung, zeitlich wie geografisch.
Von Feiertag zu "Feiertag", von Köln nach Düsseldorf – ganz ohne Rivalität.
Der Unterbacher See: Stadtsee mit Riviera-Gefühl.
Komplette Umrundung, Wintersonne, Schwäne, Fotografen, gute Gespräche.
Ein Ort, der definitiv wiederkommt. 🌊🦢
Köln – Rodenkirchen & Green Gate Bridge
Rheinstrand statt Großstadtstress.
Rodenkirchener Riviera, Sonne, Wasser, Essen direkt über dem Rhein… fast mediterran.
Dazu Architekturgeschichte, Belle Époque, Bürgermeistervilla, mysteriöse Ordensspuren.
Und später: Green Gate Bridge.
"Under the Bridge" – Perspektiven, Patina, ein Hauch Chili-Pepper-Vibes. 🌉💚
Wilde Eifel – Basaltsee & Lost Basalt
Zum Abschluss wieder zurück in die Tiefe.
Der Basaltsee: still, abgelegen, fast vergessen.
Und dann die Geschichte dahinter: Feuer, Magma, Basaltsäulen, Steinbruch, Bahn, Industrie und schließlich Stille.
Heute Wasser, Wald und Lost-Place-Magie.
Unter jedem Schritt klingt die Eifel noch leise nach Vulkan. 🌋✨
Parallel Universe – Lila Shopping
Punkt 8 Uhr, Werktag. REWE, Aldi, Parkplätze.
Während
die ersten Menschen zielgerichtet in die Märkte flitzen, stand ich
fasziniert da Kamera in der Hand, ein leicht entrücktes, fast schon froh-lockendes
Lächeln im Gesicht. (frohlocken = mein Wort des Jahres 2025, aus dem
Barockzeitalter und althochdeutschen für "zur Freude anspornen")
wie Igor Strawinsky so schön sagte: "Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen." 🎻
Officelila
Ein weiteres Album im lila Setting der alläglichen Sorte.
Akten vs. Himmel… man sollte gelegentlich neu abwägen. 😄
Ich hing jedenfalls heiter mit der Kamera vor dem Bürogebäude (sehr gewagt 😎).
Video im ersten Kommentar – und danach ging's gedanklich schon weiter unter Palmen… 🌴
On the Beach – Feiertagspalmen
Am 23.12. erreichte mich die Nachricht vom Tod von Chris Rea.
Viele denken sofort an Driving Home for Christmas – ich dachte an On the Beach, 1986.
Als kleiner Tribut im Geiste ist diesem Album genau dieses Gefühl gewidmet. ✨
Die Szene: Therme Euskirchen, erstaunlich leer einen Tag vor Weihnachten, fast alle Liegen frei.
Sonnenwende – den Sommer innerlich wieder begrüßt. 🌞
Feiertagslauf
24.12., kurz vor der X-Mas-Pizza.
Eine frostig-fröhliche Runde ums Dorf, mit gemütlichen 7 km/h – Joggen, Staunen, Fotografieren im Wechsel.
Dieses Album wollte einfach nicht unter den Tisch fallen.
Funkeln statt Funktionieren
Es funkelte gar strahlend in der Eifel.
Mitfahrerparkplatz AS Wisskirchen, A1… ein überraschend guter Platz für Sonnenaufgang.
Keinen Mitfahrer gefunden, dafür weiter durch den windigen Westerwald.
Golden Hour – Gondolieri Sundowner
Wieder Wasser, wieder Licht, wieder dieses goldene Glühen.
Kein Venedig, aber auch Geschichte: Kaiser Willi, Rhein und Mosel. 🔥
Meine erste Gondelfahrt von der Ehrenbreitstein in die Altstadt und zurück.
Kinderstaunen, Kinderaugen, inneres Kind maximal zufrieden.
Mystischer Nebel
Bilderbuch-Nebel am Morgen, Sonne, Mystik.
Laacher See, Nebelmeer bei Mayen/Mendig—- so dicht, dass selbst Windräder kaum zu erkennen waren.
Selten so intensiv erlebt. 🌫️✨
Neujahrsheide 2026
Zum achten Mal schon… egal ob Regen, Sturm oder Schnee.
Die traditionelle Zwei-Personen-Neujahrswanderung durchs Kerngebiet der wilden Eifel (500m entfernt 😄)
Leicht stürmisch, minimale Schneedecke – für Schneebälle noch zu wenig, aber der Winter klopft an.
Magic Maastricht & Maas-Lights
Meine
Lieblingsstadt zog mich kurz vor Weihnachten wieder magisch an –
inzwischen das dritte Jahr in Folge zur Weihnachtszeit, zu "Magisch
Maastricht".
Lichter wohin man schaut, schwebende Kugeln, Hausfronten wie Bühnenbilder.
Kein Konsumziel, kein Plan, wir haben es einfach wirken lassen. Wu-Wei. ✨
Der Vrijthof im Dunkeln: Eisbahn, Riesenrad, historische Kulisse. Stadtmarketing auf sehr hohem Niveau.
Und natürlich wieder die Bücherkirche… Cappuccino am Altar inklusive. ☕
Stille Nacht – Hengebach
Wie jedes Jahr als stiller Gast zur Messe, Sonnenuntergang über der Burg, später sternenklare Nacht über Heimbach.
Die Messe: Chor, Gänsehaut und dann … Frohlocket!
Mein neues Lieblingswort und mein Verb des Jahres…aus dem Barockzeitalter und dem althochdeutschen mit besonderer Bedeutung ✨🙏
Stille, leere Straßen und zu Hause Katzen im "Holiday-on-Ice"-Modus bei minus 5 Grad im Ostwind im Katzen-Spa ❄️🐱
Düsseldorf – Day & Night
Kontrastprogramm.
Tagsüber Entdeckungen: "EY lebt!" – Kuchen, Couch, Galerie, Jetzt-Moment.
Dazu der Golzheimer Friedhof: mystisch ruhig, mitten zwischen Glas, Ministerien und Ego-Versicherungen.
Abends dann Rheinpromenade, Medienhafen, Skyline, Rheinturm – und St. Andreas mit Stern über der Friedenstaube. 🌟🕊️
Düsseldorf kann beides. Immer wieder.
Sonnenwende & Dezemberwunder
In der Eifel plötzlich Frühling.
Narzissen im Dezember im Seepark Zülpich. Kein Witz. 🌼
Dazu Strand, Palmen, Vorfreude auf den Sommer.
Panta Rhei – alles fließt, sogar die Jahreszeiten.
Ruhrgebiet – lila & lost
Bochum, Dortmund, Ruhrpark, wie im Ralf Richter Epos Bang Boom Bang.
Lila Himmel über Fördertürmen inkl. Ford Capri, leere Mall am frühen Morgen, Reinigungsroboter bei der Arbeit.
Surreal ruhig. Lost-Place-Gefühl ohne Verfall.
Indy Venice – Indiana Jones Library
Endlich umgesetzt: die legendäre Bibliothek aus Indiana Jones und der letzte Kreuzzug.
Film
vs. Realität und beides funktioniert. Kirche, Museum, dazu
Leonardo-Ausstellung. Perspektiven abgeglichen, Winkel gefeiert, dieses
dauerhafte "Hier war er auch"-Gefühl. Kleines Abenteuer-Feeling mit Hut
mitten in Venedig. 🎥✨ Nebenbei auch mein liebster Indy-Teil (Schloss
Bürresheim in der Eifel auch besucht als Drehort).
Il Paradiso – Revival
Revival unserer Hochzeitsreise 2023 … Sommer damals, Winter jetzt, aber erstaunlich ähnliches Gefühl.
Am Ende der Hauptinsel, kleines Café direkt an der Lagune, Sonne im Gesicht, Cappuccino in der Hand.
Dazu ein besonderer Gast: ein Seidenreiher, erstmals überhaupt "bewusst bemerkt". ✨
Lost Venice
2 Tage, jeweils kurz nach sechs Uhr.
Venedig
still, fast unwirklich. Blick Richtung Lagune, Murano, Burano.. dazu
eine mystische Morgenröte. Eine einzige geöffnete Bäckerei,
Espresso-Geruch, 10 Einheimische und ein "Tourist" namens Andi (den Film
übrigens direkt letzte Woche nochmal geschaut, mit Pitt und Jolie, sehr
gut!)
Lost-Place-Gefühl ohne Grusel – ruhig, friedlich, zeitlos. ☕
San Marco – Quadriga (innen & außen)
Der Dom innen schneller als gedacht "besichtigt", das eigentliche Highlight war aber oben.
Kaum Menschen… und dann plötzlich die Originalpferde. Rund 2000 Jahre Geschichte, Bronze, gewaltige Präsenz.
Rom → Konstantinopel → Venedig → Paris → zurück nach San Marco. Unglaubliche Geschichte diese Pferde.
Der Blick von oben auf Markusplatz und Dogenpalast, der Hammer. 🐎✨
Dogenpalast – Insiderbericht
Venedigs
Machtstruktur in konzentrierter Form: Doge, Oligarchie, Kontrolle,
Seehandel, Weltmacht. Und dann dieser Saal: Tintorettos Il Paradiso. 22 × 7 Meter – pure Überwältigung. Geschichte, die hängen bleibt (und auch die Welt formte, wie wir sie kennen). 🏛️
Venice Daylight Berichte…:
Viele
viele Szenen. San Polo, Rialto, erstaunliche Leere in den Gassen.
Rialto bei Tag – Möwen als Models, Alltag statt Spektakel. Eine Stadt,
die gleichzeitig da ist und verschwindet. 🌤️🕊️ . Ein kleines
Highlight: der "venezianische Radagast" mit Möwe ein Moment, in dem
Venedig kurz märchenhaft wird. 😄🧙♂️
Dazu ein echter Geheimtipp: Museo Correr Café
direkt am Markusplatz. Ohne Eintritt, Cappuccino und Kuchen für 3–4
Euro, Blick auf Dom und Platz. Dort ganz entspannt die Dunkelheit
abgewartet. ☕🔥
Es begann noch ganz lokal mit einem Blick über den Rhein.
Rheinauwasser und der Rheinauenpark Bonn.
Wasser,
Weite, Bewegung. Schwarze Schwäne, fallende Blätter, dieses ruhige
"Alles fließt", Panta Rhei war zu spüren. Ein stiller Abschied vom
Herbst, ohne Drama, einfach so. 🍂🌊
Dann ein kurzer Abstecher in die Landeshauptstadt: Kö on Ice im Dorf an der Düssel. Mit Porsche im Laden geparkt….ein bisschen Glitzer, ein bisschen Absurdität, eine Eislaufbahn mitten auf der Kö. ⛸️😄
Noch einmal Höhe statt Wasser: Altus Views – Der Knipp Mechernich.
Nebel,
Sonne, Weite. Diese besondere Stimmung dort oben am Gipfelkreuz, wenn
Landschaft plötzlich größer wirkt als der eigene Gedanke.☀️
Und dann: Schnitt.
Flucht zur Lagune. ✈️🌊
Der Kontrast hätte größer kaum sein können. Düsseldorf-Regengrau gegen Venedig-Licht. Anreise mit doch leichter Hektik, Frankfurt im Sprintmodus Terminal A nach B, Ankunft mit Erleichterung bei Streik der ÖPNV-Busse und Boote. Mit Taxi als Plan B…kurze Zeit später am Hotel am Canale. 😅🙏
Es folgt als erstes Album Venedig bei Tageslicht. (da kommen noch so einige weitere).
Grundsätzlich konnte ich bis auf ein paar Special-Alben nicht anders als die 800 Bilder chronologisch zu sortieren.
Gassen, Brücken, Fassaden… gehen, schauen, stehenbleiben. 🚶♂️🏛️
Am ersten Abend die eigentliche Magie (das war auch primäres Ziel der Reise…weihnachtliche Nachstimmungen).
Venice Night – Numero 1: Cannaregio, Ponte delle Guglie, erste Schritte durch die Nacht. Dunkel, warm, zeitlos. 🌙
Numero 2: Bis zur Rialto. Wahrzeichen und Geschichte ohne Absperrband. ✨
Numero 3: Markusplatz.
Mond über San Teodoro und San Marco, Lichter, Arkaden, von Napoleon
einmal als der "schönste Festsaal Europas" bezeichnet. Kein Trubel, kein
Spektakel… nur Atmosphäre. 🌕 und wieder so leer wie schon 2023 im
Hochsommer. Wie damals der Tipp: Mit Übernachtung in der Kernstadt
buchen, Abends nix mehr los und morgens auch nicht.
Kunstpalast-Saga
Der Kunstpalast in Düsseldorf…
Man
sitzt da, blickt in die Weite, und plötzlich ist ein Museumsraum nicht
nur ein Raum… Dann Album 2 der kleinen Trilogie: Kunstwerke voller
Schimmer
Album 3: Eine einzige Szene, ein eigener Kosmos.
Leuchtende Kugeln, Farbspiele im Raum – als wäre man nicht in Düsseldorf, sondern im Inneren eines prismatischen Traumes.
Mystical Venice
Und dann… Venedig. Ganz tagesaktuell musste ich schon mal ein Album einschieben.
Ca. 25 Video sind schon geschnitten…ca. 25 Alben kommen bald.
Hier aber…ein Sonntagmorgen, 1. Advent, 6:45 Uhr.
Die Ostseite der Lagune: rotglühend, nebelumhüllt, unwirklich.
Als würde die Welt für zwanzig Minuten nur aus Licht bestehen.
Neben der Toteninsel, vor Burano, Murano… eine Szene wie aus einem Film, in dem keiner spricht, weil alle staunen.
Und trotz Millionen-Touri-Stadt: Quasi allein.
Lila Rush Hour – Wenn Euskirchen die Bühne bekommt
Ein Morgen zwischen Venedig-Nachhall und ruhigem Bonn… und dann plötzlich Euskirchen in Lila.
Der Gang zum Führerscheinamt…und ein Mini-Album entsteht.
So schnell geht's. Adios Führerschein von 1999 (boah hatte ich da Haare 😂)
Kameha - Life is grand
Ein
Hotel mit hawaiianischem Motto, Käsekuchen mit göttlicher Wertnote,
Infinity Pool über dem Rhein, Zimmer, Lobby, alles irgendwie "grand".
(deren Hotelslogan)
Früh unterwegs am Bonner Bogen.
Morgendunst über dem Wasser, die Stadt noch im Schlaf, ein Vogel ruft irgendwo, der Rhein atmet gemächlich.
Der Rückblick beginnt mit der Entdeckung der "Himmelstreppe". Im Jahr 1999 n. Christus errichtet, hoch über dem Ruhrgebiet, auf der Halde "Rheinelbe" bei Gelsenkirchen. In alle Himmelsrichtungen…der Olymp des Kohlebergbaus…Quasi ein "Ruhrgebiets-Stonehenge". ✨
Dann ein Sprung in die Zeit von Nebukadnezar (ca. 550 v. Chr). Der König Babylons war nicht nur Herrscher, sondern auch Teil einer Oper, die den Freigeist-Spirit auf den Bühnen dieser Welt brüllte. Verdi olé!
Für mich und meine Frau ein einzigartiger Besuch im Opernhaus Bonn,
wo wir ein Stück "Emotion und Drama" erlebten. Und die Meinung? Ein
bisschen zu viel "Verdi-Königstragödie" 🏰🎶 Man könnte sagen: "viel
Gejammer"….
Danach ein Blick aus dem Fenster, fast so, als ob der Kupferne Herbst uns einen letzten Gruß überreichte:
Der Blattrauschen-Zauber setzte sich fort, der Herbst zeigte uns goldene Farben, die wir in den letzten Jahren zu wenig gesehen haben. Im Mechernicher Bleibergbaugebiet
zeigte sich die wärmende, mystische Farbe des Herbstes in vollem Glanz,
neue Wortschöpfung, ein "kupferner Herbst". 🍁🌳 Sehr viele Episoden
dieser "Kupfer-Saga" diese Woche.
Und der Weg führte mich auch mal wieder zum Waldfreibad Steinbach: Ein Ort des Wandels, der 2028 zu einem neuen See erstrahlen soll. "Steini" lebt bald wieder auf!
Während die erste Flocke fällt, überschlagen sich die
Schlagzeilen über genau den Bereich, den der Schnee überzuckert:
Gerichtsurteil, Bundespolitik,
A1-Lückenschluss – ein
Tagesschau-Domino zwischen Infrastruktur und Absurdität. Es hat fast
etwas Poetisches was diese Woche passierte. Bei Interesse, auf jeden Fall dem ersten Link unten folgen und was mehr dazu lesen! Auch wirklich tagesaktuell, die Schneeszenen von letztem Mittwoch.
Plan B in Hohn hinter Nöthen bei Pech.
Allein
diese Ortsnamen… ein Drehbuch von Mord mit Aussicht könnte es nicht
besser. 05.11.25, letzter Spaziergang in kurzer Hose..diese Saison.
🌤😊Dazwischen das Schild "Plan B", wie ein ironischer Wegweiser für das
ganze Leben.
Weiter Richtung Westen zu einem der geheimnisvollsten Naturdenkmale der Region: das Zievelwesen,
die tausendjährige Eiche im Billiger Wald. Goldene Stimmung, lange
unentdeckt, uralt und würdevoll wie ein Kapitel aus einem Buch, das
keiner mehr zu schreiben weiß. 🌳✨ Gleichzeitig der goldene Herbst von
Burg Zievel – Burning Zievel. Seit dem
Jahr 1234 (kein Scherz) im historischen Protokoll, heute eingebettet in
die sanfte Herbstlichkeit eines Golfplatzes, der eher nach englischem
Landadel aussieht. 🍂🏰
Dann – die Lila-Wolken-Woche. Fünfmal lila Himmel in zehn Tagen.
Sehr viele Alben…viele Titel…nur kurz erähnt hier.
Extended Himmelsfeuer.
Der Höhepunkt! 45 Minuten lang brannte der Morgenhimmel wie ein
Scheinwerfer der Weltbühne… ein Ausnahmezustand der Farben. Normal fünf
Minuten, diesmal fast eine Dreiviertelstunde. Ein seltenes
Eifelfeuerwerk, festgehalten zwischen 06:45 und 07:25 Uhr . 🔥🌄
Ebenso ein Album in lila Tönen zu Satzvey…Vollmond, leere Wege, stille Mauern – und irgendwo saß der Graf vor dem TV. 🌙🏰
Die botanische Episode in Düsseldorf. Die Kuppel aus den 1980ern, bunte Vögel, skurrile Blicke der Studierenden, und ein Geograph im Exkursions-Modus zwischen moderner Architektur und tropischer Pflanzenwelt.
La Nápoule. 🏰🌊
Das
Märchenschloss an der Côte d'Azur – einst Ruine, dann unglaubliches
Projekt! Eine der kuriosten Storys, die mir bisher in die Finger kam.
Lesen der beiden ausführlichen Storys im Blog lohnt sich.
Um das Jahr 1900: Sie, amerikanische Millionärin; er, Künstler und Freigeist.
Gemeinsam
erschaffen sie Kunst, Symbolik, Mythos – und ruhen am Ende Seite an
Seite in der Krypta ihres eigenen Schlosses direkt am azurblauen
Himmel/Meer.
Echte Romantik, besser als Netflix.
Heiliger Martin. 🙏✨
Ein
Abend voller Feuer, Fackeln und Geschichte – im Freilichtmuseum Kommern
diesmal "anno dazumal", mit echtem Martinsfeuer, Pferd, Gans und
Atmosphäre pur.
Und während die Drachen Funken spien,
erinnerte man sich an den echten Martin von Tours – den Soldaten, der
sein Schwert nutzte, um zu teilen, nicht zu töten.
"Ich bin ein Soldat Christi. Mir ist es nicht erlaubt zu kämpfen."
Eine Botschaft, die 1700 Jahre später kaum aktueller sein könnte.
Novemberstrand am Zülpicher See. 🌊
Gänse-Flashmob!
Ein ganzer Schwarm bricht plötzlich auf – 100 Tiere in einer Art synchronem Massenstart über dem stillen See.
"Ich war's nicht – diesmal wirklich nicht!" 😄
D-Dorfer Saga – Teil 1 bis 3. 💫
Ein kleiner Ausflug in die Landeshauptstadt, dreigeteilt wie ein Mini-Epos.
Los ging's mit der Rentenversicherung Rheinland, inklusive Lost-Parkplatz, Schwanenspiegel und feinstem Rheinattan-Flair.
Dann Episode 2: Skyrhine – lila Himmel, drehendes Riesenrad, lichterglitzernder Rhein. Und schließlich das Finale: K21 – Kunstsammlung im alten Ständehaus.
Neo-Renaissance trifft Glasarchitektur, tropfende Dachkuppel, moderner Witz.
Und der krönende Abschluss: ein Käsekuchen-Karma-Moment. 🥧☕
Kasse defekt, Kuchen geschenkt. Das Universum zwinkert…bei Nr. 100 geht´s auch mal gratis.
Goldener Wildpark. 🦌🍁
Ein Tag voller Glanz: Elchdame Elfie, Pfau und die neuen Mini-Kuschelrinder – Eifelversion der Aristokratie des Tierreichs.
Neandertaler & Käsekuchen. 🦴☕
Zwischen
Fossilien, Fundstücken und freiem Platz im Museum landet der
Protagonist spontan im "Steincafé" Käsekuchen im Tal der
Menschheitsgeschichte.
Ein kleines Abenteuer aus der Kategorie "Ungeplant = Perfekt".
Nachts durch Bad Münstereifel. 🌙🏰
"BaMü"-Nightwalk – wieder da, nach langer Pause.
Fachwerk,
Lichter, Kopfsteinpflaster – und dieser Hauch von Hogwarts, wenn die
Straßen sich leeren. Es war die Stunde, in der selbst Laternen flüstern
und das Pflaster Geschichten erzählt.
Magie des Alltäglichen – Eifelausgabe.
Les Gorges du Verdon – das Naturwunder der Reise! 🌍
Eine Schlucht, so tief…700 Meter stürzt sie ins Herz der Provence, den See…aber dazu später.
Der Verdon fräst sich seit Millionen Jahren durch Kalkstein, türkis und magisch.
Man fährt dort entlang, 23 Kilometer, mit dem Auto (!) und links: 500 Meter Abgrund.
Einbahnstraße, Nervenkitzel, Schmetterlinge….Panta Rhei. 🌀
Nie war "Alles fließt" wörtlicher. Höhepunkte: Unter Geiern! 🦅
Gänsegeier
mit fast 3 Meter Spannweite über der Schlucht, ein Moment wie aus Karl
May. Einer kreist, der andere stürzt, die Sonne glüht und plötzlich
taucht aus der Tiefe eine Hand auf… (die Pointe im Video im Blogbeitrag
zu finden 😄).
Weiter zum türkisblauen Traum: Lac de Sainte-Croix. 💙
Wie ein gigantischer Smaragd liegt der See am Ende der Schlucht.
Das Licht reflektiert im Kalk, die Welt scheint still.
Fast so schön wie der Rursee… nur größer und französischer. 🇫🇷
Fréjus & Saint-Raphaël – zwischen Römern und Riviera. 🏛☀️
In Fréjus: eine Taufkirche aus dem 5. Jahrhundert, älteste Frankreichs, samt Märchenbrunnen und Jahrhundert-Eiche.
In Saint-Raphaël: der Engel auf der Hafen-Spitze wacht über 50-Millionen-Euro-Yachten und Baguettes mit Blick aufs Meer.
Esterel Baywatch. 🔥
Die wilde Küstenstraße, rote Felsen, Cabrio-Wind und ein Ford Mustang GT.
Lost Places und Insta-Stars im Morgenlicht…ein surrealer Mix.
Dazu das "Filmboy-Video", siehe Blogbeitrag 🎥
Parc Aurélien. 🌿
Belle
Époque trifft Antike: römisches Aquädukt, Katzenvilla mit Hausherrin
(!). 24 Hektar Geschichte, und irgendwo dort schnurrt die Zeit selbst.
Cannes – Glanz & Glamour! 🎬✨
Vom
Hausberg mit Hollywood-Schriftzug über die rote Promenade bis zum
Carlton von 1911. Belle Époque, Filmgeschichte und 40 Grad im Schatten.
Zwei Ferraris nebeneinander im Halteverbot – Dekadenz pur, aber mit Stil. 😎
Und
während 50-Millionen-Yachten im Hafen schaukeln, entdecke ich im 20
Grad klimatisierten Starbucks den Sommerdrink des Jahres 2025, den Iced
Latte Espresso. Oft danach zu Hause mit neuem Mixer "reproduziert"
dieses Jahr.
Tag am Meer. 🌊
Der
einzige Strand-Bade-Tag der Reise… die Sonne lacht, das Meer glitzert,
die Poolnudeln im Sand. 40 Grad….ein typischer Tag im November an dem
man sich an den Sommer erinnert 😄
Eifelmykologie & Eifelgold. 🍁🍄
Vor
den Küsten der Provence zuerst nochmal in die feuchten Wälder von
Kommern Süd – Pilze, Herbstfarben, goldene Stunden….zugegeben, so wenig
Sonnenstunden wie diesen Oktober gabs selten…das spiegelt sich auch in
den Alben des Monats.
Nur ein paar Sonnenstunden, aber
was für welche! Die Eifel zeigte sich wie ein impressionistisches
Gemälde, Carpe Solem, nutze die Sonne…mein Lieblingsspruch im Oktober.
Düsseldorfer Kulturtour:
Vom
Schloss Benrath, einem kleinen Versailles am Rhein, Pantoffeln über
Marmor, Farah Diba im Schlosscafé, Andy Warhol im Kopf – eine surreale
Verbindung von Glanz und Vergänglichkeit. 🏛👑
Jetzt gehts los geht's in Richtung Süden:
Die Sommerhitze flimmert über dem Estérel, dort wo das rote Gestein ins Meer stürzt – "Zur Goldinsel", Episode 1 von 39! ☀️🌊
40
Grad, das Auto glüht, aber das Meer schimmert azurfarben. Der Auftakt
zur großen Côte d'Azur-Tour 2025 – eine Reise voller Sonne und
Abenteuer.
Das Massif de l'Esterel – schroffe Felsen, Legenden über Räuber und Heilige.
Gaspard de Besse, der Robin Hood der Provence, mischt sich mit Saint Honorat, dem uralten Eremiten.🔥🌋
Dann das Appartement in Le Trayas:
Ein
Balkon mit Blick auf die goldene Küste, Dr. Oetker-Pizza im Ofen,
Katzen vor der Tür und Palmen im Wind – das Leben kann so herrlich
unaufgeregt sein. 😄🍕🐈
Täglich ab ca. 14 Uhr: Pool Azur! 💦
30
Grad Wassertemperatur, die legendäre Poolnudel aus Deutschland, und ein
englischer Kommentar, der in Erinnerung bleibt: (mehr Details siehe
Detailalbum)
"The trend goes to the second noodle."
Mehr Philosophie braucht's manchmal nicht.
Wir beginnen mit Düsseldorf – der "DDorfer Kulturtour". Goethe
Museum, Schloss Jägerhof, Andreasquartier… eine Reise durch Geist und
Gesellschaft im Dorf an der Düssel/Rhein. 🏛📜
Goethe
als Universalgelehrter, fast schon buddhistisch – Erkenntnis durch
Erfahrung, Einssein von Beobachter und Objekt. Zwischen 200 Jahre alten
Zitaten und Themen, die aktueller kaum sein könnten. (ausführlich siehe
Blogartikel). Mitten in dieser Mischung aus Historie und Gegenwart ein
stilles Grinsen: ein Ferrari auf der Kö mit 20 Euro Strafzettel unter
dem Wischer. Symbolik pur für die Dekadenz der modernen Zeit. 😄 (nicht
das es unter Louis XIV-XVI groß anders war…History Repeating wie Shirley
Bassey singt).
Dann: der "Tag des Apfels" im
Freilichtmuseum. 🍎🍏 Ein kleines, goldenes Ritual, jedes Jahr aufs Neue
– Natur, Tradition, Eifel-Gemüt.
Die Eifel als Gegenpol zur Stadt.
Der Hafen rief. "New York – Rio – Düsseldorf" – Medienhafen Deluxe. ☕🚤
Materialismus trifft Frühstück für 1,60 Euro, Porsche neben Streuselkuchen.
Ein Tag zwischen Luxuslobby und sparsamer Lebensfreude.
Man könnte es nennen: Das Paradoxon der Großstadt - absurd, surreal und zugleich köstlich komisch.
Japanischer Herbst 🍁 - das EKO-Haus in Düsseldorf, persönlicher Ort der Stille.
Buddhistische Außenwelt in Reinform: EKO bedeutet Rückwendung des Lichts.
Ein Hauch asiatische Kultur im Rheinland, bodenständig und jenseitig zugleich. 🙏
Zurück
in der Eifel: Eifelzwielicht…die letzten Wochen ja bekanntlich doch was
wenig Sonne…es schlägt langsam in den Alben durch 😄. 🌫
Nebel über den Hügeln, Konturen verschwimmen, Farben flüstern.
Der Herbst zeigte sich wie ein Gemälde zwischen Melancholie und Magie.
Und
wer dann doch Sehnsucht nach Sonne hat, findet sie im "Herbstbadetag"
in der Therme Euskirchen – Palmen, 35 Grad, Eifelfeeling deluxe. 🏝
Schließlich der "Tag der universellen Einheit" ☯️ – ein Feuerwerk der Elemente und ein stilles Symbol: Alles ist verbunden, alles schwingt…nicht nur in nationalen Grenzen. Von Goethe bis Garten, von Nebel bis Nirvana, vom Apfel bis zur Erkenntnis. 🍂
Den Auftakt bildete "Dolce Cabana" – Der jährliche heitere feucht-fröhliche Ausflug mit Freunden, diesmal Loosdrecht bei Amsterdam, Wasser und Flamingos als skurrile Mitbewohner. Ein "Cabana" direkt am See (auch vom AirBnB Vermieter so genannt), Whirlpool bei 40 Grad, das eigene Boot…mit Panzertape festgezurrt…das alles war Indiana Jones Feeling auf niederländisch. Danach folgten die "Loosdrecht Cruises", das zweite Kapitel der Saga, mit Bootsträumen, spiegelglattem Wasser und karibischem Licht. 🚤🌴 Richtig tolle Seenlandschaft mit Inseln jedenfalls, auch auf dem Eiland "Robinson Crusoe" spaziert.
Am Sonntagmorgen dann "Goedemorgen Nevel" – der Nebel von Loosdrecht, lautlos und magisch. Nur wenige Schritte bis zum Ufer, dann stand die Sonne plötzlich mitten im Dunst. Später, beim "Goedemorgen Haven", lag der Hafen still wie eine gemalte Erinnerung im Sonnenaufgang, Möwen als einzige Gesellschaft. Ein Finale in Moll und Gold. 🌫🕊
Zurück in der Erinnerung nach Deutschland dann der Kontrast: Volksgarten Niederrhein – uralte Bäume, Süntelbuche wie aus einem Märchen, Parkbänke voller Geschichten. Der Himmel ruhig, die Sonne schüchtern. Dann ein paar Tage später: Herbststrahlen bei Kommern Süd – Sonne, Schritte, Fotos, ein stilles "Carpe Solem" mitten im Alltag. ☀️📷
Der Oktober zeigte sich daraufhin launisch: Bördennebel schlich über Mechernich, umhüllte alles in milchiges Licht. Und gleich daneben am 01.10. der Oktoberstrand im Seepark Zülpich, wo die Strandkörbe noch tagten – ein surrealer Konferenzsaal der Sommerträume. 🏖🌬Der Herbstseepark mit goldenen Ufern, fast leer, nur Gärtner und Gedanken unterwegs. Und schließlich, als Abschluss dieser Woche, das Kapitel Oktoberfreilicht: ein Fotomarathon durchs Freilichtmuseum Kommern, 100 Fotos/h, ein Tanz durch Geschichte und Gegenwart. Weinlaub und ein Dialog mit Farbe – "Weil's so schön ist! Sehen Sie die Farbe?" – wohl der Satz des Monats. 🍇🎨
Diese Woche auch sehr gelungen das Bild…Drei Katzen...immer besser als 2 Katzen…😄 Vom Mikrokosmos zur Boombox: Quartalsbericht 3/2025!
(01.07.25-30.09.25, Bericht Nr. 22 seit Blogbeginn)
Lily
und Momo als Hauptdarstellerinnen eines Sommers, der sich klangvoll
verabschiedet: Iced Espresso, Zebras vorm Kilimandscharo, Bass im
Katzenfell, Kamera und Kaffee, das Leben zwischen Pfoten und Pixeln.
Und dann – das unerwartete Kapitel, die super Zufalls-Entdeckung: Lost Kalltal.
Papierfabrik
Renker in Zerkall (mit persönlichen Erinnerungen an Renker in Niederau
und die Kindheit) – das vergessene Herz des Grundgesetzes! Das
Grundgesetz der Bundesrepublik auf Büttenpapier der wilden Eifel,
Legenden, Weinlaub… Geschichte greifbar, fast lebendig.
Dazu ein Nebenstrang: die Eifel Pumpkins beim Krewelshof. Kürbisse, Trolle, Maislabyrinth, ein bisschen Harry Potter, ein bisschen Eifel-Magie. 🎃📜
Weiter um die Ecke: Brühlwarm! Barockträume, Schlossgarten, Antiquariat Eule – und Kuchen, natürlich Kuchen.
Dann über die Grenze: Maastricht
– Maas-Lichter-Saga! Ganze 4 Episoden zur Würdigung meiner
Lieblingsstadt! Ich glaub Besuch Nr. 20 in den letzten 5 Jahren.
Maasufer,
Kirchen, Bücher, Rehe – von Käsekuchen am Altar bis zur Stille der
Maasnatur. 🍰⛪🦌 Ein Reisebericht in Kapiteln, halb Kultur, halb
Kontemplation.
Und schließlich das goldene Finale: Herbstblau & Pilzsaison.
Ein
Parasol wie ein Regenschirm, der erste der Saison (das war Mitte
September). Daneben das vertraute oft präsentierte Altusknipp-Panorama -
Eifel-Alltag in Reinform.
Der Seepark Zülpich, selbst beim zehnten Besuch dieses Jahr
noch nicht müde 🌴☀️. Palmen am Strand, goldener Sand, glitzerndes
Wasser – wie ein Kurzurlaub, nur ohne Flugticket. Sogar ein "Russischer
Bär" getarnt als "Spanische Flagge" flatterte vorbei, dieser
Schmetterling, der sich mit seinen knalligen Farben mehr wie ein
tagaktiver Festivalgast als ein Nachtfalter präsentiert 🦋.
Zum
Seepark exklusiv im Newsletter, dieser schöne Vergleich mit Maui! Habe
mir das mal ausarbeiten lassen! (jaja…Zülich ist ein Fehler 😁). Diese
Woche eine Live-Webcam bei Youtube von Maui verfolgt und dachte mir
dabei: In der Eifel ist es doch praktischer!
Es rauschte der Veybach-Wasserfall: frühherbstlich, mystisch, fast so, als wolle er die Einheit von Natur und Mensch feiern. Danach, mit einem Sprung, landete ich am gleichen Tag bei Lost Satzvey – Ritterspiele, Barbarentraining, Süßigkeitenautomat am kuriostesten Bahnhof der Eifel. Ein Paralleluniversum, das zeigt, wie surreal "Alltag" sein kann. ⚔️🏰 Alle Ritter wochentags bei der Arbeit.
Die Reise ging weiter zu den Steinzeit-Katzen rund um die legendären Felsen von Mechernich. 250 Millionen Jahre alte Steine, römische Spuren, Mythen um verschwundene Burgen – ein Mix aus Geologie und Legende, in dem selbst Indiana Jones ehrfürchtig innehalten würde. Direkt daneben das ehrwürdige Naturdenkmal, die uralte Eiche von Kommern. Tot, aber nicht vergessen – und doch lebendig im Herzen, nicht zuletzt wegen der Hochzeitsfotos 2020. 🌳💍
Ebenso diese Woche in meiner Blog-Prosa, die Ahrtal-Saga: die noch nie besuchte Saffenburg mit einer Geschichte voller Belagerungen, Sprengungen, Ruinenromantik – und das mystische Finale bei Marienthal, wo alte Klostermauern, Kreuzgänge und ein Hauch Sakralität den Atem stocken lassen. ✝️🍷 Kulinarisch-entspannt dagegen der Michaelishof: Weinberg-Idylle, Panoramablick, Knödelgerichte – ein kleines Urlaubsgefühl im Radius von 45 Minuten. Gleich daneben Mayschoß, älteste Winzergenossenschaft Deutschlands, wo sogar seltene Ödlandschrecken für Natur-Spektakel sorgten. 🦗🍇 Ausführlich…im Blog meine Erinnerungen mit Videos und Fotos 😊.
Und weil die Woche noch nicht voll war, gab es auch einen Schuss üblicher Griesberger Wanderlust: Kiefernduft, Pferde, Alpen-Gefühl mitten in der Eifel. Zum Abschluss dann der Sonntag im Freilicht: ein Ziegenbock im Wu-Wei-Modus (Top 10 Lieblingsbild dieses Jahr, siehe unten). 🐐🍂
Ehrwürdig der Eichenfreund: eine Solitär-Eiche auf der Schavener Heide, die mehr ist als nur Baum – eher ein alter Philosoph mit Wurzeln tief im Erdgedächtnis. Unter ihrem Blätterdach verweilen heißt, die Zeit für 30 Sekunden auszutricksen, ehe die Jogging-App wieder Alarm schlägt. 🌳
Dann der Kommernlauf: eine kurze 3km Strecke – Fachwerkhäuser wie aus Märchen, Burg Kommern (noch immer ohne neuen Landgrafen) und Käsekuchen als Belohnung, weil Kummer und Sorgen eben nicht lange überleben gegen Sahnequark im Mürbteig. 🍰🏰
Von dort ein Sprung ins Rheinland: Drachenburg & Dracheninterieur – lange nicht besucht. 1884 aus Rheinromantik geboren, von einem Millionär gebaut, der nie darin wohnte. Ironie der Geschichte in goldenem Stein gegossen. Drinnen Samt, Säulen und Prunk, draußen der Rhein und die sieben Berge ohne sieben Zwerge – das Mittelalter, wie es sich das 19. Jahrhundert erträumte. 🐉🔥
Weiter ging's ins Ruhrgebiet: Cenis Lights & Lost Cenis. Ein Glaskubus, groß wie eine Kathedrale, morgens von Sonnenstrahlen durchflutet – und schon wieder halb in Sanierung. Architekturträume und -irrtümer, Staatsseminare zwischen Glasdach und Eisdiele. Mont Cenis: ein Denkmal. 🏢☀️
Und schließlich Aachen – Karls Saga: Thron, Ruhe, Licht. Der Dom als europäisches Gedächtnis, Karl als Gründer-Mythos zwischen Reliquien und politischem Kalkül. Ein goldener Sarkophag, ein heiliger Kaiser, ein blau strahlender Himmel, der alle Geschichtsbücher in den Schatten stellt. 🌞⛪👑 (weil für Aachen so untypisch 😁).
So entstand wieder ein Mosaik: Bäume,
Burgen, Glaspaläste, Thronsäle. Mal Joggingrunde, mal Weltgeschichte,
mal Kreidekunst im Sonnenlicht. Alles wild und zusammen doch eins:
Eifel-Prosa der Woche. 🌍
Im Mariawald spannte sich der Bogen weiter: Kloster, Reliefkarten, mystischer Wald zwischen "Wildem Kermeter" und Heimbach. Und weil ein Ausflug selten reicht, folgte gleich der Sommerendspurt: goldene Sonne und Kreidekunstwerke am Weg.
Dann die große Hengasch-Quadrologie: vom Sonnenrad über Panorama bis hin zu Heide und Lost Places. 🔥 Stacheldraht, alte Bergbauwunden, verlassene Ruinen – und gleichzeitig offizielle Eifelschleifen neben Schildern mit "Betreten verboten". Ein Widerspruch wie aus einem Krimi, untermalt vom Flair meiner Lieblingsserie "Mord mit Aussicht" (sowieso auch Impulsgeber des ganzen Blogs, kann man sagen…unter anderem).
Weiter ging's mit der Herbstheide bei Schaven und einem kurzen Halt am Parkplatz in Satzvey – Panoramen, Blüten, magische Blicke über Börde und Behörden. 🚗🌸
Die nächste Überraschung: die Urzkuhl von Wachendorf. Eine fast vergessene Grube, kaum dokumentiert, plötzlich Google-5-Sterne. Daneben die Kalkkuppen von "BaMü" – römische Spuren und Sterne über der Eifel.
Und schließlich der Sprung nach September: Farben der Eifel, lila Himmelsbilder und spontane Abstecher nach Satzvey. 🌌 Am Ende noch eine Griesberg-Wanderung, inkl. Wildniswohnung – Hängematte, Tisch, Pippi-Langstrumpf-Feeling mitten im Wald. 🌳
Elfie, die Elchprinzessin vom Hochwildpark, gewährte eine fast royale Sprechstunde am Zaun. 🦌👑 In der Nähe von neuen Eulenwohnungen (noch unbewohnt, wohl auf Immo-Scout ausgeschrieben 🦉) stand sie da, vergnügt und neugierig.
Derweil färbte sich der Wald spätsommerlich. 🍂 Ein Spaziergang wurde zur Blätterkunde, eine Hundebesitzerin zur Komplizin beim Staunen. Zwei Alben voll, die kaum unterscheidbar waren: mal Wege, mal Spaziergang – beide mit goldener Sonne, fallenden Eicheln und ersten Vorboten des Herbstes. 🌞🌳
Doch nicht nur draußen wurde gefeiert: Momo und Lily hatten ihr Jubiläum. 🎂🐾 "Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an" – in Katzenjahren (Nr. 12) jedenfalls. Glückwünsche werden immer noch gerne angenommen! 🐱🐱
Und weil kein Newsletter ohne Wasser geht: "Vamos a la playa!" hieß es wieder am Seepark Zülpich. 🏖️ Eine 12-jährige DJane namens Gabi mischte das Strandgefühl mit Beats, die fast schon Mozart-Niveau hatten (zumindest bzgl. des jungen Talents). Sommerfeeling pur zum Abschluss der Eifelbeachsaison.
Dann noch eine dreifache Zeitreise: vom Freilichtmuseum Kommern zurück in die 70er, mit Peace-Zeichen, Oldtimern und einem Buick Special. 🚗✌️ Nostalgie mit Holzofenbrot und VW-Bussen. 3 Alben, einige Videos. Besuch im Freilichtmuseum Kommern ist immer zu empfehlen!
So wurde aus dieser Woche ein wilder Mix: Katze vor dem Bildschirm, Elfie, Blätter im Wind, Strandbeats und Retro-Flair. Einmal rund um die Welt – und wieder mitten in der Eifel. 🌿😃
Zuerst stand ein seltener Gast auf dem Programm: Waldi aus "Rares für Bares" feierte sein Jubiläum direkt an der Wildenburg. Ein Shirt mit "Eifel" drauf, Paparazzandi mittendrin – zwischen ZDF-Legende und 70er-Jahre-Spiel, das für fünf Euro den Besitzer wechselte. 🎲 Fernsehgeschichte zum Anfassen, hatte auch was von RTL-Explosiv dieser Tag…die wirklich krassen Videos sind in den Galerien unten versteckt. 😁 Im Anschluss hab ich noch ein super Restaurant in Kall besucht, JoSi's Restaurant, geniale gesunde Bowls, auch unten in der Galerie. Nur einen Beitrag hierzu hab ich diese Woche nicht geschafft. Auf jeden Fall schöner Kontrast an dem Tag zu Waldis Laden und den Imbissbuden dort.
Dann schob sich die Sonne über die Eifel: Tiki Tuesday brachte Espresso mit Vanille-Eis (Espresso Iced Latte), Strandspinnen und Palmen. 🍹🐱 Zwei Tage später folgte Beach "Freuday" in Euskirchen: Infinity Pool, Gratis-Muschel und DJ-Set bei Sonnenuntergang – 4-Stunden-Kurzurlaub für 35 Euro, weniger Jetlag, mehr Palmen. 🌴🎶 Empfehle ich sehr oft, die Therme Euskirchen, Frankfurter Kennzeichen sehr häufig vertreten, extreme Seltenheit im Lande.
Zwischendurch die Laufschuhe. Drei Kilometer, dreißig Fotopausen (wie üblich) und die Ankündigung des Herbstbeginns. 🍂📸 Während Ultra-Läufer 100 km sammeln, genügt mir die kleine Eifelrunde um Kommern-Süd mit 10.000 Fotos auf 10 Jahren auf der Strecke. Mache ich ja öfters ein Album zu.
Doch der wahre Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten: Elfie, die Elchprinzessin aus dem Hochwildpark, gewährte Audienz. 🦌💫 Mit Gold, Weihrauch und Myrrhe im Gepäck und einem Emu, der wie zufällig tanzte, wurde aus einem Sonntag eine Märchenstunde. Video nicht verpassen! Auch in dem Album! Es folgt bald nochmal ein ausführliches Elfie-Interview.
Und schließlich das Sunrise Special: ein Alltag voller Magie, dreimal anhalten auf dem Weg zur Arbeit, nur weil der Himmel zu schön war. 🌅🚗 Dazu ein Wiedersehen im Seepark Zülpich, Cocktails im Plastikbecher und "Depech Möööhöd" live gecovert – Nostalgie mit einem alten Kumpel, der nach China ausgewandert ist. 🎶
Da waren Gänsehaut-Aquawunder im Düsseldorfer Aquazoo (Weihnachtsgeschenk 2024 an meine Frau, wurde mal Zeit). Ein fast ausgestorbener mystischer Molch, der bis heute nur überlebte, weil Nonnen ihn vor 150 Jahren in Mexiko retteten und züchteten 🙏🦎. Daneben glitten Schildkröten, Rochen und bunte Fische durchs Wasser, als hätten sie die Zeit erfunden. Im anliegenden Nordpark reihte sich Versaille-Nostalgie an japanische Gärten, dazu Baumwesen mit Stockwerken, die wie Wolkenkratzer aus Holz wirkten 🌳🏯.
Ein Stück weiter nördlich, gleiche Expedition, gleicher Tag: Erstbesuch im Duisburger Zoo! Es ging ähnlich märchenhaft weiter: Eine Seekuh namens Manfred, die durchs Wasser grinste, so elegant, dass ich mich bei der Rückkehr gleich in endlosen Seekuh-Floating-Videos auf YouTube verlor.😍. Sogar ein tasmanischer Teufel schaute bei der Kameralinse vorbei – klein, putzig und alles andere als teuflisch 😁.
Und dann war da noch der rote Panda in "Ruhrchina", halb Waschbär, halb Katze und definitiv Hauptdarsteller eines Kapitels 🐾🐼. Pavillons mit klangvollen Namen und warme Brisen machten den Besuch zu einem Asien-Trip ohne Jetlag.
In der Eifel stand diese Woche Mechernich im Rampenlicht – 50 Jahre Stadtrechte, gefeiert mit Rodelbahn, Hotelplänen und holländischem Flair 🍟🎢. Und schließlich Katzvey Beach: ein neuer Eifelstrand, glitzernd wie Popcorn im Sonnenlicht, ein Fenster zu anderen Welten, flankiert von Zebras, Zebrapfaden und YouTube-Portalen 🌊🐱. Hier werde ich demnächst nochmal ausführlicher berichten, Katze "Indiana Lily" ist auf ihrer Weltreise durch 4k-Youtube-Live-Videos schon recht weit gekommen: "Ah Venedig". (Kleiner Indiana Jones – Teil 3 – Insider).
So webte sich diese Woche ein Teppich aus exotischen Zoowesen, asiatischen Gartenbildern, städtischen Geburtstagen und funkelnden Stränden. Kurz gesagt: einmal um die Welt – und doch mitten in der Eifel 🌍🌿.
Etwas
rauer ging es bei den Katzensteinen zu. Offiziell touristisch fein
beschildert und mit römischer Geschichte versehen, aber die wildere
Variante versteckt sich tiefer im Gelände: steile Wände, enge Pfade,
Indy-Abenteueratmosphäre pur 🏞️🤠. Zwischen den Felsen fühlt sich die
Eifel an wie ein Set für ein Fantasy-Epos, das noch gedreht werden will.
(Catweazle mit Otto Waalkes wurde hier übrigens gedreht 2020, Berichte
vom Set im Blog).
Auch die stilleren Momente mischten sich diese Woche dazu. Pferde mit Zöpfen, die aus morgendlichem Nebel auftauchten, verwandelten eine Standard-Joggingrunde in eine Szene, die irgendwo zwischen Traum und Märchen schwebte 🐎. Wer rund um den Kernort der wilden Eifel (Kommern-Süd) unterwegs ist, merkt schnell: Schon ein Hauch von Dunst lässt die Landschaft Geschichten erzählen.
Und dann natürlich die Sache mit dem Elchbaby. "Elfie"! Wie alle Welt-Stars ließ es sich nur kurz im Unterholz erahnen 🦌✨. Ein kleiner Schatten vorerst (richtiger Bericht folgt bald).
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(will ihn noch nicht löschen, vielleicht kommen Mails ja wieder in Mode) :DD
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Siehe unten // Auch exklusives Material drin und eine Art Zusammenfassung der Woche vom Blog 👀
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Nr. 2: weil ich oft das Argument höre "Ich hab so viel zu tun! Keine Zeit, heitere Prosa zu lesen…" – daher die Idee, das auf 3 Minuten pro Woche zu komprimieren.
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Nr. 3: eventuell!... ist das auch eine super Vorstufe für eine Art Buch 📖 – und auf jeden Fall für mich einfacher & kompakter als die aktuell 1.800 ausführlichen Beiträge ☺️😁
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Nr. 4: …usw. usw. – macht vielleicht manchen einfach heiter.
